" ' (-78> >
steinen, einige aber mit von Bloßem leymen aufgeführtenund mit Kalck überdünchcen Mauren umbgeben seind;Ge-chütz ist nirgends wo zn sehen. An den psortm hal-ten die Soldaten wachr, haben röhre von z läufst »rüinlang, aber ohne schlößer, wie auch spieße und Säbel.Ueber die ströme (große außgenommen) seind steinerneBrücken von wilden feldt--steinen sehr artig gebauten,und findet mann in den stadten allerhandl fruchte. Die(Zouverneurs laßen sich von 4^6 Personen auf Bahrentragen, vor welchen ein andrer mit einem sonncnschirmvon gelbem papicr hergehet, und ist aecompasniret vonein oder zwo Personen zu Beyden seilen, welche am endtvergülte stöcke haben, und in ihrer spräche ruffen, Außdem weg , auß dem weg. Alß LaiKoff den z K-Iqrtii inkekin^ angekoinmen, stunden zur rechten in der pfortenz kupffernc stücke s arsin lang, und nachdem er die-selbige vorbey und ganz durch die pforte war, fache er aufjeder seite wieder zwey solche. Hernach m.irck!rte er onge-sehr Z. Werst durch eitel Marckte, biß an sein verordne-tes quartier, und wurde in einen hoff I.oßiret, worinnzwey steinerne und mit Leyen gedeckte haußer waren dergroße Lkam ließe dem Gesandten und deßen suire täglicheine gewiße provilion reichen. Die Stadt aber solle inihrer circumteremT üc> V^erst oder 12 Meilen begreift
fen
Chuai.-lai-chjan 45
Iju - lin - i — — Zo Eine Poststation von zo Pfer-den.
Tfcha dou-kiu, Vestung zoGü'jun-guan, Best. zc»Nan kiu. Best. 15
Tschan - pin - dfchiu 20 Hier werden 6z Postpferde gk--
halten.
Scha-cho-tfchi» 20Tzin cho, Fleck. . ZoPeiln — — 20
445 «i