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Zur Geschichte und Litteratur : aus den Schäzen der Herzoglichen Bibliothek zu Wolfenbüttel / von Gotthold Ephraim Lessing
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Den 21 kebrugrii vonXapKi nach des Großen lar-,tsrischen (^Kam8Lo^cj(ZtiZNÜKesl6entT- Stadt?eKmA,welcbe die IV!o5<:c>^iter XgmKslilc ^) nennen, seind 7tags - reyßen. Zwischen dießen zwoen Städten liegen noch18 andre m), deren einige mit Mauren von Gebrauter»

steinen,

die Mauer in Westen anfangt, und in deren Gegend auch diebeste Rhabarber wachset. Von pekin bis Su«dschu werde»Zooo Li gerechnet.«) Rambalu oder Rambali? ist der tatarische, bucharische,persische, türkische; pekin (Peking)oder eigentlichVedschinder sinesiscke Name, welcher so viel als die nördliche Resi-denz bedeutet. Sonst wird diese Stadt auch aufSinesisch Tschun-tien-fll genninet. Ans der bey //«»^e^Fe?»« l?om?»e»ka»-. »-e?-.H/o/co?,-'t/<,a>'. befindlichen, an Oertern so armen, an Wälderndesto reichern Charte von Rußland steht LViVM^IK RL<ZI^M L^^V^; es hat aber da eine gauz falsche Lage, wie den»auch der daselbst angegebene KicKs^ I^scus in der Gegend ei»Unding ist, und vermuthlich der See seyn soll, an welchem, der-basischen Charte von Sina zufolge, Sin,gan liegt.W) Nicht alle auf der Reise von Raptt oder vielmehr Dschan»chja^kiu-pu bis pekin vorkommende, von Baikow fürStädte gehaltene Oerter sind Städte. Ueberhaupt befinden sichauf diesem Wege folgende 21 Oerter, von welchen nur 10 großeund kleine Städte, z Schlösser oder kleine Vestungen, und dieÄdrigen Flecken sind:

Sin - dschu - an ?Z von Dschsn, chjä -Liu»Pll»

Suan-chua-fn 45

Jan - dun, Flecken zo

Ni-cho. Fleck. ic>

Chian schui pu, Fleck. io

Schaii'chua juan, Fleck. 10

Ehiä-chun juan, Fleck. ic>

Gjän tschun-lin, Fleck. io

Gimin-i-su 10 Hier stehen allezeit Zo PsA

Pferde bereit.

Sin-bou-an > Der Abstand von diesen beyde»Scha-tschin / Städten ist nicht angezeigt.Tumu-i. fu 60 Hier stehen 90 Postpferde.

Lan-schan, Fleck. iZ

M Chuai»