die dort aufgestellten Statistiken in dieser Hinsicht nicht verwendbar
lichkelt von Einfluss auf die Arbeitskraft einer Nation. Beide sind Wir-kungen der Gewöhnung und der Erziehu ng: es kommt für die wirtschaftlich*Tätigkeit nicht darauf an,was eine unter dem Druck von Aufregung undLeidenschaft zu leisten vermag,sondern was eine in regelmässiger Tätig-keit zu Stande bringt,und da zeigt sich,dass die Arbeitsfähigkeit dasProdukt der Betätigung der Arbeitskraft selbst ist; hieraus erklärt si<hauch die eminente Schwierigkeit,ein Volk,das bis jetzt keine regel-mässige Tätigkeit kannte,daran zu gewöhnen.
Arbeitsfertigkeit: die Fertigkeit in einem Erwerbszweige wird we-sentlich dadurch beeinflusst,ob er bereits seit lange in diesem Landeexistiert hat, ob er bereits entwickelt ist oder entwickelt werdenkann. Soll ein neuer Erwerbazweig eingeführt werden, so beobachten wirdie Heranziehung von Arbeitern aus den Ländern, wo dieser Erwerbs-zweig bereits eingebürgert ist. So siedelte England im 16. saec. flä-mische Weber an; Colbert -Italiener und Deutsche für alle mSglichenunbekannten Gewerbe; Elisabeth und der Grosse Kurfürst die Hugenotten.Eine weitere Ursache der Arbeitsfertigkeit ist die Erscheinung ,dasasich bestimmte Jndustriezweige immer an denselben Orten zusammenballen,da an diesen Plätzen der aStige Arbeiterstamm vorhanden ist, darum istauch eine Dezentralisation der Jadustrie stets fehlgeschlagen(Pirma-aenaer Schuhfabriken).
sind.
5^ Ferner ist die physische Arbeitskraft und die Arbeitsgeschick-