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Durch die meschanische Kraft kann eine grössere Anzahl vonWerkzeugen in Bewegung gesetzt werden, daher eine bedeutende Steige-
2) Die zweite Wirkung bezieht sich auf die Güte über Arbeit. Diemechanische Bewegung ist von vollkommener Gleichmassigkeit im Ver-gleich zu der der Hand: die Folge auch eine grössere Gleichmässig-keit des hergestellten Produktes.
3) Die mechanische Bewegung ist unabhängig von den Eigenschaftendes individuellen Arbeiters,also eine absolute Genauigkeit in derLeistung.
Das sind grosse Aenderungen ln Menge und Güte des Produktes.Dementsprechend werden die Anforderungen,die an die Arbeiter gestelltwerden, ganz andere. Wir brauchen bei der Maschinentechnik keine be-sonderen technischen Kunstfertigkeiten, der Arbeitsvirtuos,wie indie Arbeitsteilung ausgebildet, wo er zur Erzielung grosser Mengennotwendig ist, ist überflüssig geworden. Die Folge unter Umständenan Stelle gelernter Arbeit, MKnnerarbelt, die von Frauen u. Kindern.
Jndess geht man viel zu weit, wenn man behauptet, Maschinenmachen unabhängig von Jntelligenz und Geschicklichkeit der Arbei-ter, indem dessen Tätigkeit beschränkt wird auf die Zu- und Abfüh-rung von Material und Beaufsichtigung,Beseitigung von Störungen u.s.w. An die allgemeine Geschicklichkeit der Arbeiter werden bei Ma-schinenbetrieb oft grössere Anforderungen gestellt als die frühereSpezialvirtuosität verlangt hat. Die wertvollen Maschinen können un-geschulten Arbeitern nicht anvertraut werden. Je kompllzirter unddamit wertvoller die Maschine,desto mehr Ausbildung und Intelligenzwird vom Arbeiter verlangt z.b. 10 Arbeiter verfertigen zu AdamSmith' Zelten bei Arbeitsteilung 48000 Nadeln, heute sind an dieStelle von Arbeitern Maschinen getreten. In Connecticut ist eineNadelfabrik: sie enthält 70 Maschinen; diese verrichten successive
rung dar Produktionamengef 1 Faden früher zu 1500 - 2000 Fäden