Ausgabe 
(27.1.1814) 23
 
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tzrkden srwtfrri', welches auf Befehl des Gbaftrr Narbonne in die Hauptkasse ge(schüttet worden, und in Vereinigung mir derselben die Tvtalsurnme von 881,084Franken 44 Centimen haar, und 411,020 Franken in Tranen auf Paris ergeben-,habe. Dieses Geld habe aber nur kurze Zeit zur Bezahlung des Soldes einer Beisatzung von beynahe 30,200 Mann hingereicht.

Dayreuth, den »3. Jam

Nach vorläufigen Nachrichten, meldet die hiesige Zeitung , soll der König von-Meaprl Toskana für den Großherzog von Würzburg in Besitz genommen haben.Dieß war die angenehme Nachricht aus dem Hauptquartier vorn, 11. Jan., nachderen Empfang Se. k. k. Hoheit der Grvßhrrzog von Würzburg nach Basel abge-reist ist. (Direkte Nachrichten aus Italien bis zum 17^ dieß melden darübernoch nichts.) Kurzgefaßte Nachrichten^

Ihre Majestät die Königin von Sizilien wird weder Preßburg noch Wien se-hen, sondern nur bis Großwardein reisen, und daselbst verbleiben. In Ruß-land ist bereits eine neue Reserve über Gumbinnen und Bialystock aufdem Marschbegriffen, auch soll eine starke Rekrmirung anbefohlen seyn., Die Londner Zei-tung, the Times, vom 27. Dez. versichert, Laß nach der Aussage eines amerika-nischen Schiffers,, der in der Mitte des Dezembers Bordeaux verlassen hat, manam Tage vor der Abreise desselben im Theater zu Bordeaux, während dem Zwischen-akt Zettel mit den Worten: Nieder mit dem Tyrannen! ES lebe Ludwig der Acht,zehente! von den Logen hinabgcwsrftn, und über die Logen gehängt habe. DiePreußen sind bereits Meister der Vorstadt von Antwerpen , weiche Stadt sich beyder Stimmung der Offziere und der jungen Soldaten (unglücklicher Kinder, die,ohne,Kräfte zu haben, ins Feuer geschleppt,werden) nicht vertheidigen wird.N^ch'der. Frankfurter Zeitung geht Genera! Rapp als Gefangener nach Kiow.

osaver Schund,von Meningen hat sich als zahlungsunfähig erklärt. In Folgedessen werden daher sämmtliche Gläubiger, welche an den TaverSchmid aus was iin-für einem Titel eine Forderung zu machen haben, vorgeladen, den 10. Febr. mäkigul-üanchim, den IO. März scl excipioiiüuiu, und den 14.April 1814 ^ cvucluüon-stum bey Strafe des Ausschlusses Frühe 9 Uhr in diesseitiger Kanzler) zn erscheinen.Wertingen, , den 12.Lau. 1814. K. b, Landgericht. v. Gimmi, A sse ssor.

^ Ich Cndcsuiiterzeichneter,mache hicmit,einem hochzuverchrcnden Publikum, be-syudcrs meinen Handelsfrenuden bekannt, daß ich nach deyi Tode meines scl.Schwie-äcrvaters, WicyaclMavr, die Chokolatfabrik,, welche ich mitsclbem m Gesellschaftfyhrte, , ganz allein übernommen, und selbe,unter meinem Namen, , auf meine eigeneRechnung fortführe. Es huben sich, daher die resp.Haudclssreuude, geneigte Liebhaberund Abnehmer nicht, nur allein sehr, akkurate,Bedienung, ertra ,ante Qualität derWaare,.sondern,auch aus die all.crbittigste Preise zu verlassen; womit ich mich alsozugeneigten Zuspruch bestens empfehle. Augsbiira, ,den Zi. Dez. 1813.

" Loh, Georg Tieftnbron, Chokointfabrirant,, , wohnhaft auf dem Mauer-berg Lit.C.,Nro. 111. über eine Stiege hocjd^_ _

Montag den 21.,Febr.,und,folgende Tage,wird, in der Sr. Annagassc in der Be-hausung. Lit, D. Nro- 239. eine schone Sammlung von Büchern, Landkarten, Mnsika-si,en und-.K»ustsachrn. .versteigert, und. an den Meistbietenden erlassen werden. Dasgedruckte Verze>chn,iss derselben kann r.»i Anfang dcs.Monats Fcbt. beym geschwornenKänflcr.Endreß, in, der Karoliiienstraße Lit. C, Nro. 22. abgelaugt werden. Bey derVor steige rungwirdvoii Fremden und lliibekaunten sogleich, von Ander» aber in i4Ta-ge bgareBezahlung crberhen. DieM obilienanktion aus den 15.März wird angezeigt.

Ich,habe die Ehre anzuzeigen,,daß bey mir,recht gutes schwarzes Tinteiipnlverzn haben ist,,.welches nmn nur mir Wasser anmachen darf, und gleich mit dieser Lin- -te sy.schpn ,schreiben kann, .als,wenn sie schon 12 bis.12 Tage angesetzt wäre. Das,Psurch,kostet 52,kt., ein ganzer Zentner 75 st..

Michael Wagner,,Lit. C«,Nro, 194. .hinterher M«W.in Augsburg..

Bevkage..