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Tesi.nncin Zch.,»ni>?.
Er.
Nachdem es ist.
Zch.
Ganz gewiß war Zohannis Anrede das nie. Denn sie kamimmer ganz aus dem Herzen. Denn sie war immer einfältigund kurz; und wurde immer von Tag zu Tag einfältiger undkürzer, bis er sie endlich gar auf die Worte einzog — —
Er.
Auf welche?
Ich.
RinSerchcn, licbt euch!
Er.
Wenig und gut.
Zch-
Meynen Sie wirklich? — Aber man wird des Gute», undauch des Besten, wenn es alltäglich zu seyn beginnt, so baldsatt! — Zn der ersten Collecte, in welcher Johannes nicht mehrsagen konnte, als Rinderchen, liebt enck! gefiel dieses, Rin-derchcn, liebt euch! ungcmcin. Es gefiel auch noch in derzweyten, in der dritten, in der vierten Collecte: denn es hieß,der alte schwache Mann kann nicht mehr sagen. Nur als deralle Mann auch dann und wann wieder gute heitere Tage be-kam, und doch nichts mehr sagte, und doch nur die täglicheEollccte mit weiter nichts, als einem Rinderchcn, liebt euch!beschloß; als man sahe, daß der alte Mann nicht blos, nur sowenig sagen konnte; als man sahe, daß er vorschlich nichtmehr sagen rvollle; ward das Rindcrchcn, licbt euch! so malt,so kahl, so nichtsbcdcutcnd! Brüder und Jünger konnlcn eskaum ohne Ekel mchr anhören; und erdreisteten sich endlich denguten alten Mann zu fragen: Aber, Meister, warum sagstdu denn immer das nehmliche?
Er.
Und Johannes? —
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Johannes antwortete: Darum, weil es Vcr Herr befohlen.U)cil das allein, das allein, wenn es geschieht, genug, hin-länglich genug ist. —