Druckschrift 
10 (1839)
Entstehung
Einzelbild herunterladen
 

A n t i - G o e z c.

/Vvolenl linanlum volein nnleir levis Nckei <i»ocu»q»o nsilnlu ><>»>!>lin»»m>t>o iiurior in.its» trumeuli in Iivrro» «lomini rei>»»»Iur>

?'<-,/»///.

DRITTER. (5)1 7 7 8.

Also:meine mittclbarcn nnd unmittelbaren feindseligenAngriffe auf die christliche Religion."

Nun dann! So hält Hr. Goeze doch wenigstens cincnSpruch im Neuen Testamente für nickt eingegeben, für nichtgottlich; sondern für eine blos menschliche gute Lehre, von wel-cher er Ausnahmen nach Gutdünken machen darf. Verdammetnicht, so werdet ihr auch nicht verdammt!

Zwar nein! Er selbst verdammt ja nicht. Er wicdcrbohltnur die Verdammung, welche der h. Geist ausgesprochen. Erhat blos die Ehre und das Vergnügen, den Herren Dascdorv,Teller, Scmlcr, Zdahrdt, den Verfassern der AllgemeinenBibliothek, und meiner Wenigkeit, die Verdammung anzukün-digen. Denn da stchts! IVcr nicht glaubt, der roird ver-dammt! Ihm nicht glaubt; nicht gerade das nehmlicheglaubt, was er glaubt roird verdammt!

Warum sollte er also nicht, trotz seines fleißigen Vcrdam-mcns, welches ja nur das unschuldige Echo des Donners ist,selig zu werden hoffen? Ich bilde mir ein, daß er selbst durchdieses Verdammen selig zu werden hoffet. Was Wundershoffte nicht jene fromme Hure, durch Kindcrzcugcn selig zuwerden? Die Worte, worauf sie sich gründete, stehn auch da.

Und wie säuberlich, wie sanft, wie einschmeichelnd er, nochmit unter, bey diesem kitzlichen Geschäfte zu Werke geht! Ganzin dem Tone, und in der Manier eines gewissen />/o»/5e»i'