Druckschrift 
10 (1839)
Entstehung
Seite
346
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Zur Geschichte lind Litteratur, Fünfter Beytrag,

deren gar nur fünf rmd achtzig enthalten, indem nach derfünf und achtzigsten der Epilogus folgt, und die übrigen eilstvon einer andern Hand nachgetragen sind. Unter diesen sechsund neunzig Fabeln befinden sich sieben, welche in der Aus-gabe der Schweizer fehlen; aber unter diesen sieben ist nur eineeinzige, welche nicht auch aus dem alten Bamberger Druckekönnte ergänzt werden. Und diese einzige ist sonach denn auchdas Kostbarste, was sie enthält. Es ist die vom Hahn unsVer Perle, und ich freue mich, sie daraus retten zu können,und hier mitzutheilen.

xe.

Von geschicht es also kam

Eins tags das ein hau

Flog auf seins meisterS mist

Dassclb dick mcr geschehen ist6. Er sucht do sein speise

Also thut auch der weise

Er vand das im nicht gcvil beschoß

Ein stein edel und groß

Ligcn unwirdiclichc1». Er sprach got herre reiche

Wie hab ich mein freud verlorn

Mich lustct paß des gersten kor»

Wann du pist nit nuttz mir

Was nuttzest mich was sol ich dirIS. Wifi das es mich nit furtrcit

Dein schon noch dein adclkcit

Hctt dich meistcr yppocraS

Der konnd dein geniesscu pas

Dann ich du pist mir unbekanl2V. Der han warf hin den stein zuhaut

Eins habcrkornS hct er bcgcrtGaistlich diese bcischaft ist gcscyt

Dem torn der sein kolben treyt

Der ist im lieber dann ein reichZ5, Dem torn sein alle ding gelcich

Die weißheit kunst und crc gut