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Zur Geschichte lind Litteratur, Fünfter Beytrag,
deren gar nur fünf rmd achtzig enthalten, indem nach derfünf und achtzigsten der Epilogus folgt, und die übrigen eilstvon einer andern Hand nachgetragen sind. Unter diesen sechsund neunzig Fabeln befinden sich sieben, welche in der Aus-gabe der Schweizer fehlen; aber unter diesen sieben ist nur eineeinzige, welche nicht auch aus dem alten Bamberger Druckekönnte ergänzt werden. Und diese einzige ist sonach denn auchdas Kostbarste, was sie enthält. Es ist die vom Hahn unsVer Perle, und ich freue mich, sie daraus retten zu können,und hier mitzutheilen.
xe.
Von geschicht es also kam
Eins tags das ein hau
Flog auf seins meisterS mist
Dassclb dick mcr geschehen ist6. Er sucht do sein speise
Also thut auch der weise
Er vand das im nicht gcvil beschoß
Ein stein edel und groß
Ligcn unwirdiclichc1». Er sprach got herre reiche
Wie hab ich mein freud verlorn
Mich lustct paß des gersten kor»
Wann du pist nit nuttz mir
Was nuttzest mich was sol ich dirIS. Wifi das es mich nit furtrcit
Dein schon noch dein adclkcit
Hctt dich meistcr yppocraS
Der konnd dein geniesscu pas
Dann ich du pist mir unbekanl2V. Der han warf hin den stein zuhaut
Eins habcrkornS hct er bcgcrtGaistlich diese bcischaft ist gcscyt
Dem torn der sein kolben treyt
Der ist im lieber dann ein reichZ5, Dem torn sein alle ding gelcich
Die weißheit kunst und crc gut