Schrifftcn. Dritter Theil.
34. Ode des ersten Zönchs.pkirens Hoorum eultnr ^ inlio^iionslntaniontis llnm kg^ientilv
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Loncutitlir. V.ilet im» lnmmisNutarv >d inki^nem »ttenuat veusOkl'c>ira nromons. Iline n^ieizm rspsxk'nrtun.i eum Krilioro seutoLuktulit; kio ^osuissv Aauclet.
Uebersecznng^
„Zn unsinnige Weisheit vertieft, irrt ich umher, ein karger,„saumseliger Verehrer der Götter. Doch nun, nun spann ich,„den verlaßncn Lauf zu erneuern, gezwungen die Segel zurück.
„Denn sonst nur gewohnt die Wolken mit blendenden Blitzen„zu trennen, trieb der Batcr der Tage, durch den heitern Him-„mcl, die donnernden Pferde nnd den beflügelten Wagen.
„Auf ihm erschüttert er der Erde sinnlosen Klumpen, und„die schweifenden Ströme: auf ihm den Styx nnd die nie ge-sehenen Wohnungen im schrecklichen Tänarus, und die Wur-„zeln des Atlas.
„Gott ist es, der das Tiefste ins Höchste zu verwandeln ver-„mag, der den Stolzen erniedrigt, und das, was im Dunkeln„ist, hervor zieht. Hier riß mit scharfen Geräusche das räube-rische Glück den Wipfel hinweg, und dort gefällt es ihr, ihn„anzusetzen.
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Es wird nöthig seyn, ehe ich mich in die Erklärung dieserOde einlasse, einige grammatikalische Anmerkungen, zur Rettungmeiner Ucbersetzung, beyzubringen. Gleich in dem ersten Worte