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Lcibnitz.
rilv tout iait eminent «loonvit «znnll «Iroits <Ie meniiser laut ceszu'il ne savoit p»8. p. It.
Eben so wollte auch der klareruls 6e I'll,'»nilal von LcibnitzcnSlpeeiola genor.ilis nichts wissen, oder konnte sich vielmehr keinen Be-griff davon machen. Und Lcibnitz sahe wohl, das; alles dabei daraufankommen würde, daß er in einigen handgreiflichen Exempeln denNutzen davon zeigte. Allein um dieses thun zu können, hätte er crsiseine Charakteristik erfinden müssen, wozu er sich 1714 nicht besondersmehr aufgelegt fühlte. Il>!6.
Lcibnitz hatte die hinterlassenen Werke des Pascal sur les eoni-yiies in Ordnung gebracht. Ob sie hernach herausgekommen? p. 12.
Das Lcibnitzische System dürfte wohl am leichtesten und bestenaus der Abhandlung zu erlernen seyn, die er für den Prinzen Eugen schrieb, II. ?sr81. p. 2l).) weil diese so abgefaßt ist, daß sie auch vondenen verstanden werden kann, die weder in der Sprache der SchulPhilosophie noch der Cartcstanischcn Philosophie geübt sind. Denn nachder ersten bequemte er sich in den Aufsätzen, die in den ^clis erucli-toruw eingerückt wurden, und nach letzterer in denen, welche in dasJournal <Zes Sovsns und andere Französische Journale kamen, wie erselbst erinnert p. 12-13.
Ueber Christ. Wolf, daß er nicht viel Verbindung mit ihm gehabtund also keinen nähern Unterricht von seiner Philosophie erhallen kön-nen, p. 16.
Seinen Optimismus hat Lcibnitz p. 19 in wenig Worten vortrefflich ausgedrückt: ^'ou8 Ie8 ilesolclre8 parliculier8 so»l reilrell'e8llvee avsnIgAv llaii8 le toliil, meme en clmczue mvuacle.
Erfinden.
8sepiu8 »liyuicl novi iovenit, liui silem ooir iutelligil. Item«^?oöiS«xro? e-uarn alius. Iriummt em'm per porlam villm^uosliis no» trilam, sliamcjuv rerum saeiem invenil. Umiua novawiratur, in ea ioc^uiiit, liuae alii ciuas! eoiupcila maelervvlant.
Dies sind merkwürdige Worte von Lcibnitz <Msv. I^eiliu. i». 147.),über welche sich ein sehr lehrreicher Commcntar schreiben ließe. ESfolgt unter andern daraus, wie wenig nothwendig ein allzusorgfältigcr,allzumethodischcr Unterricht, auf den unsere neuern Pädagogen dringen,im Grunde für die menschliche Seele ist.
Itjese innatae.
In wie fern diese Lcibnitz behauptet und von Locken darin abgegangen,sieht man am besten aus einer Stelle an Bicrling (vpei-.^'ow. V.p.358.):