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Kollektanecn zur Literatur.
veiZulg ia v!cinan?.a, nullaclimeno Iialiliia kor?» >Zi disegno, o ri-wirals lla lontano com^iarisea oomv te solle sinila, e ckeliesla-mente formala; o yurtto nilture lanko n!n vengono ltimale, «!o»czugnto wenc» kiolte 5ouo dininle; uoielie »llervole «ja vieino sipollono ogevolweule numeraie le liolte (il elie non avviene nellesllre vilture) e 6ul noco numero lli clie 5i grgomenla il valorev msclllia lZel piltore, clie in 8i poelii colui lenpe sormsre uabei ezuailro; co?i ü voggono I'ouere lii l'itiaoo, l'sol» ila Vei'ons,linlorelto, eli »Itii molti. Dilli, eüe ezuetlo e uroprio lli valentipittori; u»!clis un maeltro nell'oiie nel tormaro nun niltura orilratto, noo vi mekte »in nennellate m quelle, clie sono zireei-lameule oeeeklsiio, moltrancko ili sauere ciö clie sa, v non one-ramlo «zuall äisli a tentone, o ^iuucanllo a inllovinaie, comesnnno gl'inesnerli; clie zieiö volencko cmend.ire il mal salto, con-vieoe clie moltinüeliino i eolni 6el nenneilo, e consumino colorllenz» »eceslilü. L cmincki e, clie m'llori eccellenti liannn poluloin Iireve lewpo mningere molti ljuallri, nerelie m'uns <IeIIe loiupennellsts era ilala in rano. — I» dieser Vtauicr lobt er besonderseinen seiner Freunde, Namens Elemente, der nicht allein in derMahlerei, sondern auch in der Skulptur, Poesie und Historie sehr er-fahren gewesen. „Tiescr überaus sinnreiche Meister seiner Knust, setzter hinzu, hat eine wirklich bcwuudcruswcnhe Manier in der Mahlcrci,weil er nicht nur eine Figur oder ein Bilduiß init ganz wenig Pin-sclzügen, sondern auch so entwirft, daß mehr als die Hälfte der Lei-ncwand bloß mit dem Grunde ^,'„i/i> /,„//u,-a^ bedeckt bleibt, ohne daßirgend eine andre Farbe darauf getragen würde, indem er macht, daßdieser Grund zur Andeutung der Schatten und der dunkeln Theile desGemähldes dient. Ich habe von ihm unter andern sein eignes Bild-niß gesehen, auf welchem man, wenn mau es gegen das Licht hält,die Leinewand überall durchscheinen sieht, wo keine Farbe aufgetragenist, und wo man nur einen leichten Gruud wahrnimmt; welches einevortrcflichc Wirkung thut."
Daniel Land ring er. er lebte uuiS I. 1680 zu BreSlau ,und war, wenn ich nicht irre, ei» Medikus, aber zugleich in den Al-terthümer», besonders in Münzen und geschnittenen Steinen, nichtübel erfahren. Im I. 1681 ließ er daselbst drucke»: Dill', in 0,,?.clicin Hleximu'i'i KI. 7 Bogen iu 4. — Tiefer Kopf Alerander'S,erhaben auf einem Luyr geschnitten, ist dem sehr gleich, welcher inder Dacl^Iiolueea Almelliaua, II. vorkommt. — Im I. 1686