kollektancen jur Literatur.
t ^i n>> »lulinenlis l'uis in Ii^ninuni ^t,t»«^n/i>? auimsik-ve>liunii»us inseiuit, ut ex nun vulgnia Iiislaiia l^os^uilli inunuselIV: u^ouet, noliliVa lünlnm, no» lilei'iiiia; eaezue non ovseui-a etlevia, 5e<> ß^avia et manilel'la errat»; non nlevejoium, l'eii ela-liiiiaiaruin Iiominum; ona eruililn, I,?«! nauulari iingiia, ineelleie:<>»«il luilur ille I^us^iiinus, in »«lilliniis lunluin ou iioniinum>>,Ieolio^em et rerum lllrovitatem saelis, uleneji» Iiso inaleliieenliasuerit ul'us.^
pcmbrokisches Rabinet. Zu Wilton in England . DieStatuen dieses KabinelS hat Carrv Crecd auf vierzig Blattern ingr, 4, aber schlecht, gcähct. Vier davon werden einem allen griechi-schen Meister, Klcomencs, beigelegt; über welches, und andre bc-triegliche Vorgeben dabei, Winkel mann spottet- Gesch. d. K. Vor-rede, S. XIV.
Eine Beschreibung von Wilton, und den dortigen Sammlungenvon Alterthümern und Kunstsachcn, findet sich in einem englischenBuche, das den Titel hat- !5ix Week's ^ou,-. (S./.»,ic?o»-MnSn--»e,^ni-il, l7s>8.) Von der Statue der VcnuS in dem Vorhoft heißtcS: it is tlie lumv as was set un liesoie llie temnle otli)' ^«/<n« t'nc/li?-. DaS glaube sonst einer!
Eine Abnchmung vom Kreuze von Albrecht Dürer daselbstwird sehr gelobt: it conlil'ls os eleveo ligures ok llie nwst canilalexnrellicin. I'liv lilood^ lioil^ ok t^Iirist is vvoneleisnll^ nainted.
_ It !s Ii)? sar tlie ^realelt woili l liave lern ok tlns maslei's,
:,»»I ^vliielt i-iiiks luin will» llie ßi-ealel't ok uainler?.
Franz perricr. Von seinen Statuen, die, so viel ich weiß,keine Erklärung bei sich haben, unter denen er auch nicht angicbt, wodie Originale zu finden sind, hat Havcrcamv in der Vorrede zumMauilli («,-,,,,»,.». Il.el'. Hai. 1. VIll. ?, IV.) verschiedene nach-gewiesen.
Die Sammlung besteht aus hundert Blattern in kl. sol. von ihmselbst gezeichnet und gestochen, und zu Rom 1638 herausgegeben.Auf diesen hundert Blättern befinden sich die vorzüglichsten Werke deralten Bildhauerkunst in und um Rom , deren verschiedene von mehrals Einer Seite vorgestellt sind. Der einzige MoseS von MichelAngelo (Nr. 20.) ist von neuern Werken darunter, als ein Stück,wie es im Index heißt, velul'lalis wiraeulis anuumei-aniluui.