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11 (1839)
Entstehung
Seite
393
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Kollcktaiiceii jur Literatur.

1. />e /»no/?lin<<n ^il//i/il?'ae i^euimcr?'it?n anit</itn»'um. Daer die Edelsteine nennt, auf welche die Alten geschnitten, setzt er hinzu:^>I,>i»!>ü cjuolnie, oeleiis ex^ellenlioi' gl^iio cluiislimus, oceunitqu!iiii>o<zue imni-ells iniaginv 5u5^ieienllu8. (p. 1.) Aber ohne einExempel anzuführen.

Er gedenkt des MncsarchuS, des Vaters des Pythagoras ,den LacrtiuS öc-^^ioz'/^cpov nennt, und meint, er sey ein Edcl-stcinschneider gewesen. Pythagoras starb als ein achtzigjähriger Mannin der 77stcn Olvmpiade; und um diese Zeit, wie ick in den Anti-quarischen Briefen gezeigt habe, wurden die Petschaflringe vongeschnittenen Steinen erst in Griechenland bekannt. Folglich kann derVater des Pythagoras wohl kein Edelsteinschneider gewesen seyn,sondern er wird nur Siegelringe gemacht haben, etwa von Metall.Man sehe indes; die Stelle deS Apulcjus unter Gemmen.

2. Hili jii'i'mi Acmma« i?ict'c?e»'u»/. Auch Vcttori sagt geradewie Klotz: ^emmas sutem vetululnmi Iiomioum tcalnseiunt ^e-^yntii, post illc>8 L>ru5>:i, <loni^ur: Leseei. ae <!emuni Rnniüni.Er giebt ein alphabetisches Verzeichnis; aller alten Steinschneider auSdem Werke deS Stosch, und fügt die bei, die Gori hernach entdeckthat. S-oben den Art. Gemmen.

3. He Acm»iin?il,» /t!ii//i/v7'e. ^ l/e Aemmt« ai so «n-/-u/,-/^. Außer den fünfcn, welche von diesem Künstler in demStoschischcii Werke vorkommen, und von denen sich zwei auch im^/«/ /<'/o,-e,-<> finden, nennt Gori II. p. t0. ciall. 1.) einen sech-sten, anüj;Ivi>!u:i uneris Oliülcellonio exeil'i. czuncl in I^Iukec» <^an->>aoi«i liamuc: silsoiv.iluiv Ei» siebenter ist der, dessen Ioh. Fa-ll er in den (^nmnienlaiiis ait lmiiAiiicg Viioruin Illultrium, p. l>7,gedenkt, worauf ein Kupido, der einen Schmetterling an einen Baumspießt, befindlich ist. Aber Fabcr nahm den Namen Aulus für denVornamen des Brutus. Der achte endlich ist der, den Vcttorihier beschreibt.

4. /1<?/c'?'//i/i<i Aenimne ^/i^/e» k ic/oi'ii cli eoc/t Nl .^ltt^o ^tte»/«/ne. Eine sitzende VcnuS, die auf dem ersten Finger der rechtenHand ein Stäbchen im Gleichgewichte hält, nach welchem ein Amoraufspringt, um cS mit beiden Händen zu erhäschen. Darunter steht^^»c. Der Stein ist ein Achat.

5. /^L .4cViw/e Aemmw, ?t/ü« e/i! ^Iu/»«. ^ etei'u»! o^»'-

»^r«/I n/»,' cii cci ^<>»i«itr»i. Die Farben dieses Achatssind sehr matt: alll'unilo enim iAne caiigveie, l^uooum in anliljnnsaiLonI,!,^» ro^eiiii oontiAit i>. 1735, aonulus ^»o^ue cum nre-