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11 (1839)
Entstehung
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395
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Kollektauccn zur Literatur.

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15. /)<? ^«k ^/s ^/a/eit/i« ^»»/,e,!c?e»i<ii»Z «ö c.^/i e»it/n/ti,i«/<a//«e /eit i>e/t, </no ^e»it« ^cm»t« »ic/«<t<«»' /»/i?,in,t/,n^e. Er merkt davon weiter nichts an, als daß diese Büschel oderFlocken auch an den Kleidern der Hetruricr in De»^i/!eii LtrunalieK-iIi und e?o,'U klul'eo Ltruteo zu sehen sind.

16. He /uc/o, <^ite?n /uc/eie li-c/e/ui' I^e?lu« »i Aeinma,

</«e ?!o»>in/^'« /uc/i.? ^i?te?'t/!^»« ne/ei'unl, /^/tt/»/»/i/itSz /?e^t-^n«, /,»^e>a/o7^u« c^. Ott« ^eii/iu?» ?t/<»^a/t«. Gerade von demSpiele/ mit welchem sich Venus hier die Zeit zu kürzen scheint,von dem Balanciren, findet man bei alten Schriftstellern nichts. Da-gegen aber von andern, z. B- 6e Iu6o mgiloium, welches NonnuS(Dionz-s. I.. 33 ) den HymcnäuS und Kupido mit einander spielenläßt: ^uem luelum t.'t'<7c?-o et ^n??o llixeruol: micm e t/,'Ai/i«, Ii. e.<//^,/t» ^«,'<i>i, ut oul'ervat ^o»tit» ^/arce//u« in I^ilirc» <ie I'ro-prielate Hermouum. ?<utlia aetate ia Itulia vulgus sppellsie cvii-tuevit /a ^/o»^a.

17. ijuil/ ^l«/»s loiuei'ii ^-ei' /iciilc? /«l/t //^ec/em^//^u»a ^eneri«? Er sagt: lilirata Veneri8 iotiiee et eircum^uelg,no csviiitur all avi6c> ^mare vir^a, luclum vi6stur exmimere,<zuo illum iiilluttria et eonslu stllemieos, Imperium in smantem,leu polestatem, czuae per virggm inm'eslur, praemii loco oeeipial.

18. Altare oe/ere« e/^nict /uc/n« c<»^/il/ei e»t, ao ^a^ie »t^emmi« e.>^?v'-7>ei , i«? ^/i/Aai,-n. Er meint, um sich zum Ver-gnügen und zur Freude dadurch aufzumuntern.

19. ^r^iottuii/i»' »on?l«//cie veteie« »i/cr^i/i»»««, <^uae c/«a voluplülilius nieiniile,«?li. Sie heißen auch a ratioiiilius

voluplali!-, und scheinen die Besorgung aller Ergöhlichkciten der Her-ren über sich gehabt zu haben. Unter den spätern Kaisern kommen so-gar l,'ii>um voluutstum vor.

20. «Kit« /i/it/!is itt't/Z'-cit'tt,-. Unter den Aufschriftenin dem gemeinschaftlichen Grabe der Freigelassenen und Knechte derLivia Augusta befand sich auch eine auf einen AmianthuS, derl.iviue »6 Veueiem heißt. Dieses haben einige erklärt: ^ui I/iviaesueum pitt'üi'et, et ea czuae acl veoultalein oris »lVeviaulliim «.«m-6ueu»t; und anders. Er aber erklärt cS aus dem Bianchini uudGori, welche beide gedachtes Grabmal erläutert haben, m ^e,IituoDivise temiilc» Veneiig sätiielo.

21. /»t atttiizlUt« Acnlttii« ?»!i^/!e! !a /» e^uc»i///^i'me vk'c»//««/»?'.Er erläutert dieses an einem alten Karneol, worauf ein Todtcnkopf,ein rundes Brodt, ein prächtiges Halsband, und wius tulm um lullus,