Druckschrift 
11 (1839)
Entstehung
Seite
410
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Entwürfe zur Fortsetzung der Briefe antiquarischen Inhalts.

eero"). Vermuthung, woher die Caricaturgcsichter Ihren Ursprunghaben: aus den komischen Masken der Alten.

I.XVIII.

Von dem Gesetze der Hcllenodikcn. Die ikonische Statue solltefreylich die größere Ehre seyn. Aber was bewog sie, dieses zur gro-ßem, und nicht zur kleinern Ehre zn machen? Warum machte» siedie Gefahr, in dem Bilde eines minder schönen .Körpers auf die Nach-welt zu kommen, zur größcrn Ehre? Warum machten sie den Vortheil,sich in einem schönen, aber fremden, Ideal aufgestellt zu sehen, zurkleinern?

I.XIX.

Von dem Gemälde des Timanrhcs, und der Verbesserung derStelle des plinius, die ich aus dem Gronov wohl soll geborgt ha-ben. Ich kenne Gronov's Noten über den StaliuS nicht.

I.XX.

Von der Vesta/ nnd dem Vorgeben, daß cS eine altere und einejüngere gegeben habe. <vvid wenigstens hat diesen Unterschied gewißnicht angenommen.

I.XXI.

Von dem Geschrey des Philokreres. Er erdrückt cS, ans Furcht,daß sie ihn sonst nicht mitnehmen würden. Geschrey des Hippolyrus,

I.XXll.

TaS wären einige Proben gewesen, wie gelehrt Herr Riedcl ist,mit welchem Scharssinne er die Alten zu lesen pflegt. Nun sollte ichauch von seiner Philosophie reden. Aber davon verstehe ich nichts:und von dieser Seite sind er nnd Herr Prof. H»rl) meine Meister.Ich bekenne, daß ich sie nicht verstehe. Vielleicht geht es ihnen auchmit mir so. Wenn es nur nicht oft schiene, als wäre es HerrnRiedels Vorsatz, mich nicht zu verstehen. Beweise, wie sehr er denGeist meines Werkes verfehlt hat.

I.XXlll.

Ueber Riedel's Lessingische Briefe. Vertheidigung meiner Ab-leitung des Wortes Cameo .

I.XXIV.

ein zweyter Verfechter des Herrn Rloy: der Verfasser der lite-rarischen Briefe. Urtheil von ihm; und Beleuchtung einiger vonseinen Rechtfertigungen seines Gönners. Lächerlichkeit dieses Mannes,meine Streitigkeit mit Aloy auf drey Punkte zu bringen. Von den

') S. Rollekt, B. ll, S. 126. l>cn S. 3Z5-Z