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11 (1839)
Entstehung
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744
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744 Zur Gelehrte», Geschichte und Literatur,

Geschichte des Klosters tLtal, dem HornliurgtsclM Gedichtes), unddem Briefe an den Pellio, nur wenige von ihm selbst ausgearbeiteteCapitel, die Geschichte und Alterthümer des Schwabenlandcs betrcfsend/ zu finden; aus welchen Ballcnstadt daS cie ii^enioi um uliei-lslo !o 8uevia p. 17, gezagen, Dagegen aber kommt Verschiedncs von fremder Arbeit in diesen lüollecl-mois vor, von welchemwohl manches noch unbekannt und ungcnuht sevn dürfte. Als:4. j-ragmenla «zuoeelsm tüironieoiuw ex vetutto czuoclamilioo «leleripla 1620 I^iziliae, io IZiblioilieco docuouii oziucl«livulu l'tiomaw.

Diese Chronik geht von der Geburt Christi bis 1410, und istvon einem Irrster ^uclieas, einem RcgcnSburgischcn Augustiner .Es verlohnt sich der Mühe, nachzusehen, ob Menke oder sonst ei-ner diese Chronik herausgegeben,2. ^oti^uiiates lorrse klilinenlig, ^uelore Lras-mo Ltellu I^ivaoolli-mo. Und zwar enthalten diese:

IVIt>Il>iu8, earmiov Iioi-oico (Mulden) welches MenkeI°oin, III. herausgegeben,ii. Dv rolius ae populig pi'il'ci8 «rue inter ^Iliim et Lalam(Zermsviae llumii.-, Lowmentarius l. et II. worauf noch einziemlich langes Oorollariuiu des Verfassers folgt. Nach demKrcvsig (p. 2<>g) sind diese Lommentani noch »ncdirt; undcS wäre nachzusehen, was das für I'-zralipomena unsers Ver-fassers wären, die Menke ebendaselbst, fast von der nehmlichenMaterie handelnd, herausgegeben.Z. Eines Ungenannten 'kraetst. ,!e ^Iieutonw, mit einer sogcnamiten <üircumlokiuulio 8uevi»e

Ueber eine Elegie in Barchs ^ilverlsrü«.

Die Elegie, quoll mverli acl m'verlg lluilia iiati luul, die Barthlili. XI.V. Osp. 26. zuerst bekannt gemacht, ist das nicht, wofür ersie ausgiebt. Er nennt sie Llegiam m'am, eoräatam, eloquentem,eowtani nee malorum temporum. Er nennt sie klegiaui velerem,und mir scheint sie Spuren der allerneucsten Zeiten zu haben, z. E-

(°) Bon diesem Gedicht aber muß ich noch anmerke», daß es unter die-sen Materialien zwevmal vorkömmt; und einmal weil verbesserter mit einen,Briefe an Althammcr, nehmlich p, 133. Das Unglück hat aber gewollt, daßB. gerade auf die schlechtere Abschrift i>> 267. gefallen, und daS Gedicht nachdieser abdrucken lassen.