Druckschrift 
6 (1839)
Entstehung
Seite
341
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Leben des Sophokles .

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schreieil und fliehe». Die einzige Nansikaa bleibt stehen, underwartet ihn; und so weiter. Ztbcr was sind das für Auftrittefür ein Trauerspiel?Sophokles, " sagt die Frau Dacicr (>>i>),

»'tttxk? t»c-Kov, i»c-)>kiv (v. 437.)^l^öaXko? 6^ c/c.

vominit /)acie,' leoiii eum Ideo eowi>»riiri nrliUrülur, iiuiit au>iii» i>uell»-rum tlreiiilu, Iiominil>u»ne »iltiliuti »n crulleliliu» occursuru» esset, ixnar»»,ex ilrliuNo »uilu» g»im»<iiie inlrepiilo exreäeretur. Nliiii j» e» i>oliu» cou-sislere viiletiir cowi>!>r!t>i«»i!j vii, >»m c>»o>l VI>sse» ninri Iiuiniiiu», will«-<iue spui»» keeUstu», leoni sxresli procellitillue skllicio, Ul^' /icr'-vc>/l^, o?

Mz/^cvo?, simili» «liestur; lum quoä necessititlv eosctus (v. 13ü.) exilrlmslu puelli» timiUi» sese »ec opiiiiilu «siemIvrU, ij>si!jllue (»>i odservitt^it/!at/»'««) ku^ain et terrorein Iisuck minoreiu, <l».im leo seru» oviliu» »ntiiinmilis imiieeiiiiiius inousserlt. Recht gut; alle die verschiedenen Ach»,lichkciten, welche die Dacier, Eiistathiilö und Clarke angeben, sind au-genscheinlich; wird aber dadurch jene Unähnlichteit gerettet, welche die Tadlerzwischen einem abgematteten, wehr- und waffenlose» Manne, und einem Lö-wen finden, der sich auf seine Stärke verlaßt ? «>-x-, «-»olA-u?. Es istwahr, Homer verliebt sich oft ein wenig in seine Gleichnisse, und mahlt sienicht selten mit Zügen aus, die sich ans das Verglichene nicht cmwciidcn lassen,und »ur das Bild lebhafter und individueller zu mache» dienen. Kann dasaber der Fall hier seyn? Mit nichte». Denn wahre Unäl'nlichkcilcn müsse»dergleichen beyläufige Züge nie werden. Ich erimicrc mich daher mit Ver-gnüge» einer Stelle des Themistius, der auch diesem Lertio der Vcrglci-chuttg eine ganz vortreslichc Wendung zu geben gewußt hat. Er sagt näm-lich: Allerdings ist der abgemattete, wehr- und waffenlose Ulysses auch jetzt»och ei» Man», der sich auf seine Stärke verläßt. Nur ist die Stärke desUlysses nicht die körperliche Stärke eines Achilles; sonder» sie beruht inseiner Klugheit, in seiner Beredsamkeit. Diese hatte er in keinem Schisbrucheverlieren könne»; und auf diese verließ er sich. ^ ök «y« <? Ko-

crei^?' 5» 1>0^»> «>.XH t?c5mA^c, x«t, kx^li'ui, «xoXl^orui'. Es steht dieseStelle zu Ende scillks Illzo^-^lxo^i kl? HiXoo'olfl»,', (etill. //<»'</«/».p. 309.) und verdient bei dieser Stelle Homers vor allen andern angezo-gen zu werden.

(>>i>) Zn den Anmerkungen zu ihrer Ucbcrsctzung: 8ai>i>ocie »voll si,it

uns 'krnAeckis tue ce suM il'llomerv, qu'il »prielleit ll?^,^l«?, ik' ouU represeiilvit X»usics» » ce ^jeu. (leite piece reussil kurl. 5e voiulroi,-Iiien «tue le lcms neu» I'eüt eonservee, «sin cl»o nous vlssians co quel'-tit pouvoit lirer S'un tel tu^ei. Die nx-v^lwi, oder 5V<ischeri»nendes Sophokles werden von, pslllip angeführt; und es ist allerdings ausdiesem Ttlcl zu schließen, daß der Inhalt die Geschichte der Nausikaa gc-