buhlcr um einerlei Ruhm gewesen wären. ä,a,?c>ts ü' «>- -x !rai>«>.-
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^-Vlov <?-f>l<5i,, ?oi«^?«. — lind NUN führt er verschiedene ähnlicheStellen aus dein Sophokles und Euripidcs an, um zu hcweisc»,daß diese einander bcstohlen haben.
Allein es sind alles Stellen, welche solche bedanken enthalten,die ganz gewiß weder der Eine noch der Andre damals zuerst gehabthaben. Es sind allgemeine Wahrheiten, auf die zwei Dichter, die nievon einander etwas gehört haben, nothwendig fallen müssen. Z. E.Euripides sagt im Grest:
Und Sophokles , in der Eriphile:
Sie sagen beide, daß der Schlaf ein wohlthätiger Arzt für mehrerleiUebel sey; deswegen sollen sie einander ausgeschrieben haben! Ferner,iLuripides sagt im Rtimenus-
'O'vx öizuo'i, <5i)/i/t«xos ^X^I-
Wenn einer von dem andern diese Stellen hätte entlehnen müssen,so hätte man dem, der sie cntlcbnte, zurufen können, was man demAllerunwisscndstcn zurief: IV'v ^oloinim ^iiiilLin leizii'l!. Denn Acso-pus hat schon ein Mährchcn, welches diese Lehre einschärft.Euripides , im Alexander:
Beide sagen: die Zeit bringt alles an das Licht. Folglich hat cincrden andern ausgeschrieben.
Unterdessen kann man auS diesen Stellen, die vielleicht Clemensdem Sophisten Hippias, den er bald darauf als einen nennt, dervon ähnlicher Materie geschrieben, abgeborgt hat, so viel schließen,daß die bekannte Zeile:
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Kai, «üo^iui', «> «??i.'<7<76t x?^'^?-
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