Druckschrift 
7 (1839)
Entstehung
Seite
178
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Hamburgische Dramaturgie.

ginus überhaupt, größten Theils für nichts, als für die Argu-mente alter Tragödien, welcher Meinung auch schon vor ihmReincsius gewesen war; und empfiehlt daher den neuern Dich-tern, lieber in diesem verfallenen Schachte nach alten tragischenFabeln zu suchen, als sich neue zu erdichten. Der Rath ist nichtübel, und zu befolgen. Auch hat ihn mancher befolgt, ehe ihnMasse! noch gegeben, oder ohne zu wissen, daß er ihn gegeben.Herr Weiß hat den Stoff zu seinem Thycst aus dieser Grubegeholt; und es wartet da noch mancher auf ein verständigesAuge. Nur möchte es nicht der größte, sondern vielleicht geradeder allerkleinstc Theil seyn, der in dieser Absicht von dem Werkedes Hyginus zu nutzen. Es braucht auch darum gar nicht ausden Argumenten der alten Tragödien zusammen gesetzt zu seyn;es kann aus eben den Quellen, mittelbar oder unmittelbar,geflossen seyn, zu welchen die Tragödienschreibcr selbst ihre Zu-flucht nahmen. Za, Hyginus , oder wer sonst die Compilationgemacht, scheinet selbst, die Tragödien als abgeleitete verdorbeneBäche betrachtet zu haben; indem er an verschiedenen Stellendas, was weiter nichts als die Glaubwürdigkeit eines tragischenDichters vor sich hatte, ausdrücklich von der alten ächtern Tra-dition absondert. So crzehlt er, z. E. die Fabel von der Zno, unddie Fabel von der Antiova, zuerst nach dieser, und darauf in ei-nem besondern Abschnitte, nach der Behandlung des Euripides .

Vierzigstes Stück.Den 46ten September, 1767.

Damit will ich jedoch nicht sagen, daß, weil über der hun-dert und vier und achtzigsten Fabel der Name des Euripides

svnllmenlo. vn» minier» e perü q»ekt» >Ii l'rsxicl ^rxomsnli, cne ke fasses>»t» nol» »poeti , non »vrekbero penslo I»»Io in rinvenir soxgelli a lork»»I»si»: io I» sconrir» lor« a"i >>u»n» voxli», nercnv ren>I»»o cal loro in-xexn« »II» nnslr» ei» ei», elie <I»I lernn« inviliiuso le sii rsriilo. Nerit»«lunauo, »Imeno per o.»eslo c»po, nlyusnl« pin Äi eont>>Iera?.io»e quell' One-reu», »ncne I»l <>»»I l'üdliismo, cde ck» xli krullili non e sl»lo creiiolo:e qu»nlo »I üisc»r>I»r l»lvol>» >I»ßli »Ilri Slirittori «lelle s»volose Slorie,qnesl» »verlern?» ce ne »<I»I»» I» rsxione, non »venSole eostui n»rrsloteconllo I» tr»>Ii2ione, wa cookornie i ?oeli m prunrio uso convertenüvle,le ave»n riiiolle.