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7 (1839)
Entstehung
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323
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Zweyter Band.

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theil genugsam, daß cr sich noch nicht gcmäßigct bat, daß crnoch nicht wieder bey sich ist. Er bestürmt den Micio mit ei-ner Frage über die andere, und Micio bat alle seine Kalte undgute Laune nöthig, um nur zum Worte zu kommen.

Zwey und siebzigstes Stück.Den 8ten Januar, 1763.

Als cr endlich dazu kömmt, wird Dcmca zwar cingctricbcn,abcr im geringsten nicht überzeugt. Aller Norwand, über dieLebensart seiner Kinder, unwillig zu seyn, ist ihm benommen:und doch sängt cr wicdcr von vorne an, zu ncrrgcln. Miciomuß auch nur abbrechen, und sich begnügen, daß ihm die mür-rische Laune, die cr nicht ändern kann, wenigstens auf heuteFrieden lasscn will. Die Wendungen, die ihn Tcrcnz dabey neh-men läßt, sind meisterhaft. (°)

Demea. Nun gieb nur Acht, Micio, wie wir mit diesen schö-neu Grundsätzen, mit dieser deiner lieben Nachsicht, aui Ende fahrenwerden.

Micio. Schweig doch! Besser, als du glaubest. Und in»!genug davon! Heute schenke dich mir. Komm, kläre dich auf.

Demea. MagS doch nur heute seyn! WaS ich muß, das mußich. Abcr morgen, sobald es Tag wird, geh ich wieder aufs Dorf,und der Bursche geht mit.

Micio. Lieber, noch ehe es Tag wird; dächte ich. Sey nurheute lustig!

Demea. Auch das Mensch von einer Sängerinn muß mit heraus.Micio. Lortrefflich! So wird sich der Sohn gewiß nicht wegwünschen. Nnr halte sie auch gut.

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