Inhalt.
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die Fabel von der Parabel untcrschicden, 381. Der einzelne Fall derFabel muß nothwendig als wirklich vorgestellt werden, 382. Ercmpclvon Fabeln, die wider diese Regel verstoße», 382 u. f. PhilosophischeGründe dieser Siegeln, 384 u. s. Die Lehre des Aristoteles vondem Exempel, 386. Worauf sich seine Eintheilung des erdichtetenExempels gründet, 386. Er schreibt der historischen Wahrheit zuvielzu, 387. Genetische Erklärung der Fabel, 388.
II. Von dem Gebrauche der Thiere in der Fabel, S. 388u. f.List des Batteux, keine Ursache davon angeben zu dürfen, 388.Zreitinger nimmt die Erreichung des Wunderbaren dafür an,388 u. f. Die Einführung der Tlücre in der Fabel ist nicht wunder-bar, 390 u. f. Die wahre Ursache derselben ist die allgemein bekannteBestandtheil der thierischen Charaktere, 392 u. f. Wider den Ver-fasser der kritischen Briefe, 394 u. f. Warum der Fabulist seine Per-sonen weit seltner aus dem Pflanzenreiche und Steinreiche, und ausden Werken der Kunst nimmt, 395. Nutzen des Gebrauchs derThiere in der zusammengesetzten Zabel, 396. Nutzen desselben in An-sehung der nicht zu erregenden Leidenschaften, 396.
III. von der Eintheilung der Fabel, S. 397. In einfache undzusammengesetzte, 397. In directe und indirecre, 397. Bonder Eintheilung des Aphthsnius, 397 u. f. Warum ZZattcux dieseEinlhcilung angenommen, 398 u. f. Wolfs Verbesserung der Aph-thonianischen Eintheilung, 399 u. f. Was wider diese Verbesserungzu erinnern, 401. Die Eintheilung der Fabel wird aus der vcrschicd-ncn Möglichkeit des einzeln Falles in der Fabel hergeholt, 401. Fer-nere Eintheilung der sittlichen Fabel» in mythische und hyperphy-sische, 402. Bcsottderc Arten der vermischten Fabel, 403. Beur-theilung der Brcitingcrschen Eintheilung, 404 u. f. Wie weit in denhyperphysischen Fabeln die Natur der Thiere zu erhöhen, 405. 406.Bon der Ausdcbnung der acsopischcn Fabel zu der Länge des epischenGedichts, wider den Verfasser der critischcn Briefe, 406 u. f. Ideevon einem acsopischcn Heldengedichte, 408 u. f.
IV. Von dem Vortrage der Fabeln, S. 409. Von dcm Vortragedes Aesopus, 409. Des phädrus, 409. Des La Fontaine ,409. 410. La Fontaine mißbraucht eine Autorität des LUiinti-lians, 410. 411. De la Motte führet den la Fontaine ver-stümmelt an, 411. 412. Die Alten handeln von den Fabeln in ihrenRhetoriken, wir in der Dichtkunst, 4l2. Wodurch diese Veränderungveranlaßt worden, 412. Die Zicrrathcn, welche Zatteux den Fa-beln ertheilt wissen will, streiten init dem Wesen der Fabel, 413 u. f.