Die Idyllen Tbcokrits, Moschus und BionS. 87
die t>te Zeile «^-wv vtv e?r' ^rpsov ^«?->z ivit^uiv, durch: ihnnahm ja XNilo mir sich nach Zllphe.
V. Idyll. Zu der 14 Zeile hat Herr F.bk. aus ^«xuiv » X«-^«t^lFo? zwey vcrschicdne Personen gemacht. Zn der 117 Zeileist die ganze Zronie verlohrcn gegangen; anstatt du wendestlächelnd den N'ackcn, hätte es heißen sollen: du wendest dichvortrefflich! Zn der 12Kstcn übersetzt er Tr»?-' cZp^ov am däm-mernden Abend; und doch hieß o;>^?o? die Morgcndcmmcrung.
VI. Idyll, Eines von den vortrefflichsten Bildern im Theo-t'nt hat Herr Ächk. schändlich verdorben; denn in der 14tcnZeile hat er das «^o-; x;>xo,<l.^'«? auf den Hund gezogen,da es doch auf das Mägdchcn geht, das der Hund Anfangsnur im Wasser sieht, und es anbellt. Ruf ihn zurück, will derDichter sagen, sonst möchte er dem Mägdchcn in die Beine fah-ren, wenn es nun aus dem Meere hervor geht; das ist, wenner nicht mehr ihr bloßes Bild im Wasser, sondern sie selbst amUfer erblickt. Herr K.bk. sagt dafür:
Ruf ihn, sonst faßt cr dem Mägdchcn ins Knie; er steigt aus dcm Meere,Ruf ihn!
— In der 39 Zeile sollte es anstatt: ncizr ich mir dreimaldie Sckss;e, heißen: spuckte ich mir dreymal in den Schooß.Man kann bey dcm neizr ich mir die Schsße, an ganz etwasanders denken.
Aus dcm VIl Idyll mögcn sich unsre Leser nur mit einemFehler bcgnügcn. Zn der 31stcn Zeile macht -L.dk. das Ernd-tcnfcst Scx^crc« zu einer Stadt, und übersetzt « 6' vlso-; «6sS«?^o-l «?, durch: dieß ist der Mcg, er geht nach Thalysien.
Desgleichen aus dcm VIII Idyll. Z. W. übersetzt L.bk.^tT-vXlwv «!^-«> durch eine Ziege mit sprossenden -Hörnern.Er hätte setzen sollen, mit verstümmelten Hörnern; ^^«v«^'«cp^o-lv «x-9K>v, sagt der Scholiast. Den 70sten Vers müssenwir doch auch noch anmerken.
vx^xo^e, i'x^xcrA^' cj' oi5^«7'« ?rX,^o'«l'L ^«croee,1-0 ^i^xv u5^>vx^ ^cov^t, ?o ?«?v«z>'^>i; cx?ro^^l.«e.
D. i. leidet, weidet und füllet die Euter, damit ein iüheilden Kammern werde, und ein Theil die Aeschen fälle-Oder, wie cs T>an. -Heinsins übersetzt: