nige, von seinen Aeltern an, ausgeschmückt. T^heokrit willalso sagen, daß die Götter zu der Größe und Gute des Pto-lcmäus schon in seinen Aeltern den Grund gelegt. Wie elendaber sagt -L.dk. dafür:
Womit die Götter den herrlichsten König vor Kongen bezeichnen,Von den Vätern zuerst!Erstlich heißen hier -r«?-?--? nicht Väter, sondern Aeltern.Denn der Dichter steigt nicht höher, als bis auf den Vaterund die Mutter seines Helden hinaus. Zweytens kann mandas von Sen Vätern zuerst! nicht anders verstehen, als obTheokrit sagen wolle: Ich will also den Anfang zu seinemLobe mit seinen Vätern machen. Und das ist, wie wir gesehenhaben, seine Meynung doch nicht. — li^o-«^«, fi«?^? K-eo-;o»oXo/.i^?«t;, giebt unser Verdeutschet (Z. 49) durch
Der den Persern so schädliche Gott mit gesprenkelten Helme.^.loX,o^7li? heißt klug, verschlagen. Doch Hr. -L.dk. scheinthier einer andern Lesart gefolgt zu seyn; welches wir nicht ta-deln würden, wenn er nur diese andre Lesart richtig übersetzthätte. Er muß nehmlich für <x!oX.o^?7i?, «lo^o^^? gefun-den haben; ob ich gleich die Ausgabe nicht gesehen habe, woman diese Lesart in den Text genommen hätte. Doch auchalsdcnn würde «^oX-o^i??^-; nicht mit gesprenkeltem -Helme,sondern mit öer bunten Binde bedeuten, denn daß ^7?« eineBinde, ein Gürtel heiße, hätte er aus der 64 Zeile des 27st.cnIdylls seines Dichters lernen können. — icpovtF«-,- ist ihm inder 24stcn Zeile Saturn. Und Xpo^o? wird ihm also wohlJupiter seyn? — Die 34ste und folgende Zeilen übersetzt -L.dk.Und wie unter den klügsten der Frauen sich Bcrcnice,Ihrer Aeltern beständiger Ruhm, am erhabensten zeigte;Also legtest du, werthe Tione, Beherrscherinn Cypcrns,In den duftenden Schooß ihm deine liebkosenden Arme.Und sie sagen: noch habe kein Mägdchcn dem Ehmann gefallen,Wie Ptolemäus voll Inbrunst sich seinem Geniale gewidmet.So wie zu Ansänge dieses Idylls, -L.dk. den Theokrit fra-gen läßt:
Was besing ich zuerst, wo tausend Gaben mir winken?so möcht ich bey dieser Stelle fragen: