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anstatt, daß er hätte sagen sollen: und dorr, rvo die Fichtenund der Velbanm rvachsen, erblickst du des schafrischen Apollounverletzliches -Heiligthum. Denn das ans der löten
Zeile muß sowohl zu t^c-v «^vov als zu «^X.^- genommen werden.
XXVI. Idyll. Die 13te Zeile, wo Avtonoe, bey Erblickungdes Pcnthcus in die heilige Wuth gcräth:
Zi_>v c?' x?cxpLc^s Ttoo'tv ^i.«Vi!ti<5xc>^ o^i^/iw
übersetzt Herr Abk.
— Sie zerstörte die Feste des taumelnden WeingottS.Doch op^l« heißen hier weder die Feste, noch die aus der Kistegenommenen 5xx>« 7ce7cov«^xv«, Z. 7. ob wir gleich wohl wis-sen, daß sie beydes bedeuten können, sondern es sind die Ce-remonien, die wütenden Tänze, die heiligen Convulsioncn dar-unter zu verstehen, mit welchen diese Feste begangen wurden.Auch hätte er ?«9«7-?c» nicht durch zerstören, sondern durch er-regen übersetzen, und o-^v -ro<?tv nicht auslasten sollen. Derwörtliche Verstand würde alsdenn seyn: sie erregte mit den Fü-, ßen die Grgia des rasenden Bacchus, Und um dieses ein wenigpoetischer auszudrücken, und zugleich das folgende x^o-icn'«? x^o^ic--«mit cinzuflcchtcn, würden wir ungefähr gesagt haben: Ihn rvardAvtonoe zuerst gewahr, und schrie fürchterlich auf, und be-gann mit schnellen Füßen die orgischen Tanze des rasendenBacchus zu toben.
XXVII. Idyll. Als Daphnis mit den Händen zu freywird, läßt Theokrit das Mädchen ausrufen:
N«j>xu) i'Llt ?ov T-LI^V e^x^L x^5>«.
Grotius übersetzt es sehr wohl:
Olitvltor per Paria: manum ^gm tolle; tatiloo.Aber wie schlecht und falsch drückt es Herr Abk. aus:
Pan, ach hilfst du mir nicht! O zieh die Hand doch zurücke.
ruft das griechische Mädchen; wo die Schäferinn einesgallischen Hirtcndichtcrs vielleicht ^<z mo xüme gerufen hätte.
XXVIII. Idyll. Die Ucbcrschrift dieses Idylls hat HerrAbk. ganz falsch übersetzt. heißt kein Spinnrocken,denn es ist von Wolle und nicht von Flachse die Rede; undan dem Rocken spinnt man nur das letztere. Der kleine Scho-
liast des Homers sagt, ^-xx-x-rr, sey: ^ci 7-uiv ),v>v«cxwv rc>-
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