36 Zur Geschichte und Litteratur. Erster Beytrag.
In große forcht kam sein mutDo er dy schlifft sach an
79. Do bcguud er aldo stille stan
Das ende deiner werk soltu an scheuUnd was dir danimb mag geschehenVil schnelle er zittern beganEin totlich färb er gewan76. Do'in der kunig ane sachSchnelle er zu ym sprachSag an was ist dein notOder du must leiden den totDer kunig ließ in schnelle sahen
80. Und vil schwerlichen schlahen
Der bekant des mordes den er wolt haben gethan
Des er durch der schrift willen must lan
Die ym das erwendet hat
Das auff der thur geschrieben stat85. Also behilt der kunig sein leben
Sein veind mustcu ym all geben
Im das gut das was wol
Das gekanfft wort das was nutzes volWer das end ansehen kan90. Seiner werk das ist ein weiß man
Wer das end ansehen wil
Der kumpt nit auff der reue zil
Das ende vertreiben kan
Die sunde wer do siehet an95. Ein gut ende macht das
Alles das vor pose was
Ein gut ende macht alles das gut
Ein gut ende nymer übel thut
Der schifman in dem ende stat100. Und richtet das es wol gat
Wer sich do in das ende leit
Und gewynet mit ym nymer groß leit.
Alle diese sechs Fabeln, (die zwey und achtzigste ausgenom-men, welche aber auch eigentlich keine Fabel, sondern die wahre