Druckschrift 
9 (1839)
Entstehung
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122
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122 Zur Geschichte und Litteratur, erster Beytrag.

Z. 33. .S-k^o/Z^-u^o^ So lesen Aldus, Vulcanius und dasManuskript. Srephanus aber liefet ^-^o/Z^^ov. Md diesesnicht sowohl, meyne ich, durch einen blossen Schreibfehler, oder Druck-fehler, als vieliuehr durch die fehlerhafte Sinschiebnng des welchedie gemeine Aussprache in mehr solchen Wörtern machte, und diephrynichus in anstatt »«^«^-..ö?, tadelt.

I. 34. «^T1X<-S^ 70 r>ktz/-.ov ^l-rico-h«^? -x^i-llxo?. Vulc.

I. 3^. rkX^S «VLTI^ x«t x^?^? I^x-^?' xzrc^ w-l^x»^

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««l, ct^k^ov i.wci'-i? -coi-i, (^c7-tktz o l-c^o-rtzwi-^?. Vulc^N-

Z. ebend. v^o-oe) Zlncantherus verstehet unter dieser Insel vor-nehmlich und eigentlich, Sicilicn.

Z. 4t1. o^ö-v) ^vr-^l, -lu^e. vulc. Für das darauf folgende9>-tz"v, ljxfxt das Manuscript fälschlich P-^.

Z. 41. i'^«^« kl^öl'«?) So lesen, mit unserm Manuskripte,Aldus, Ancanrherus, und Vulcanius. Nur daß der letzlere inseiner Händschrift die Lesart ^ö-/«?, an den Rand geschrieben fand,welcher auch Stephanus, aber ans einer andern Quelle, gefolgt ist.Jenes ist unstreitig das rechte: denn Medea hat hier nichts zu thun;ob ich schon weiß, daß Lolchis, das Vaterland der Medea, bey demFlaccus V. v. 464.) I'itania tellu8 genennet wird, und auchbey dem Apollonius (I.ib. IV. v. 131.) der Name vor-kömmt, den man im Fall der Noth hierherziehcn könnte, wenn esschlechterdings >^s-/«z heissen müßte. Aber unser Dichter meinetMedien, wie aus der Stelle des Aristoteles klar ist, die ich iu derfolgenden Anmerkung anführen muß. i^«^'« wird auch gewiß ebender Ort seyn sollen, welchen Aristoteles '^^«v/» nennet, und der anden Apolloniarischen Grenzen lag. Die Gegend Apolloniaris aberrechnet prolemäus zu Assyrien ; und weder bey ihm, noch sonst beyeinem allen Erdbeschreiber, kömmt dieses i'-,-«,',!«, oder '^li«^« vor,von welchem Aristoteles meldet, daß in dasiger Gegend ein Felsen sey,dessen verborgenes Feuer auSbicche, sobald mau Oel darauf schütte.

O«o^ «ou ^r^«?'!,«!/, »lZvz ro?? o^lvl; ^.^oXi^i^cmüo-z

^vai. ^i'« zr!r^«v, ^ - /ikv cpv^öv c>"u cp«?-ktzöv kikki-

llebersetzer des Buches des Aristoteles -r-^ 5«-». '^>.->^o-. woraus dieseStelle ist, hat für gut befunden, -o?? o>zl'c>^ hier durch juxt»volles .^»Uouiiüiilis zu Überseen. UebrigcnS könnte cS leicht seyn,