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9 (1839)
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Zur Geschichte und Litteratur. Zweyter Beytrag.

inillAlwtos F,tAi«e»ko»'?«»i vnealiulc», vos eontinuists palam vktcjuastlam aut o üiv'inarum littorarum, sut ziiv lloetorum pirtrumteriptis, poncopas et tontentiss, ipti !n ljuoticlianum ulum tlele-etss exeerptascjuo, ao numoris librarum cnzi!tum«z>uc! vnotstis, uteum ukus roMirorotz acl msnum ottoot, vxeitanclaz piotsti kre rot'i-pij'evoti-L> noo non fre^ueiit! niecliwt'ioni mort'is et extrvmi illiusliZicliMmi iuckieii. Aber so lautet sie nicht völlig auch beym Grn-hjölm selbst. Denn bey diesem selbst hat sie, nach den WorteniliäiUtatos /liAMKntm'i«» vooadulo, noch ein Einschiebsel, vonwelchem ich nicht weiß, warum es der Herr von Heinekeausgelassen hat. Grnhialm merkt nehmlich im Vorbeygehenmit an, wie der Schwedische Ucbcrsctzcr der Lebensbeschreibungdes h. Anscharius vom l). Rembertus, das Wort piZmentahier gegeben, und was er darunter verstanden habe. />«A»-en-ton«» vooabulo, schreibt er, rjuoä integres 8ueeus reäclit perSökkcrkakur, ljusti cliceros psnes euplllignos ll. s. W. DerSchwedische Ucbcrsctzcr hat hier sehr wohl gewußt, was er schreibt;welches nicht immer der Fall der Ucbersetzcr ist: und wäre derHerr von -Heinere nur seiner Spur nachgegangen, so würdeer auf einmal den ganzen Ungrund eines Vergebens entdeckthaben, welches er seines Theils zwar nicht behaupten will, daser aber doch auch so schlechthin nicht zu verwerfen wagt. Esgehört, sagt er, allerdings eine starke Einbildungskraft dazu,aus jener Stelle, die vom Anscharins crtrahirtcn BiblischenTexte und Sprüche für eben dieselben zu halten, welche denHolzschnitten in der IMIia pauporum beygefügt sind:indessen/,smd die lvorte, daß Anscharius Bücher mit Zahlen undZeichen geschrieben, welche er Malereien betitelt, allemalbedenklich." Allerdings würden sie es seyn, und würden essehr seyn, wenn es wahr wäre, daß er sie wirklich TNalereyenbetitelt hätte. Allein der h. Mann war weit entfernt, seinenerbaulichen Auszügen eine Benennung zu geben, von der essicherlich auch dem abcntheuerlichsten Mönchswitze schwer werdensollte, das ähnliche Tertiom zu finden. Der Nordische Apostelhatte, in dem eigentlichen Verstände, zu so etwas viel zu vielGeschmack; denn kurz, pIZmonta heisscn in seiner Sprache nichtsweniger, als Gemälde; er verstand unter diesen plAmentis, wie