Zur Griechischen Anthologie.
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Was nun der Scholiast so unvollkommen geleistet, (unvoll-kommen aber ist in der Mathematik so gut, als gar nicht)wünschte ich recht sehr, besser, das ist, eigentlich leisten zu können.Doch ich habe mein Unvermögen bereits gestanden; welches mirtun so weniger schwer ankommen dürfen, als es ganz das An-setzn hat, daß kein geringerer als ein Analyst von Professionerforderlich ist, entweder die wahre Auflösung zu finden, oderzu zeigen, daß eine solche Auflösung nicht möglich ist. Diesesletztere sollte ich indeß kaum vermuthen. Den Alten ist es zwarmehrmalcn begegnet, und hat ihnen wohl bey dem Mangel un-serer Analysis begegnen müssen, daß ihre arithmetischen Aufga-ben unbestimmt sind, und sich auf mehr als eine Art beantwor-te» lassen; oder daß sie auch wohl mehr Bestimmungen habe»,als zu ihrer Auflösung nöthig ist: daß sich aber auch ganz un-mögliche darunter befinden sollten, davon wüßte ich doch keinExempel.
Ich eile zu den übrigen ungcdrucktcn Stücken, die ich inunserm Codicc gefunden habe. Es sind deren drey, und eben-falls Aufgaben. Nur aber von der allcrschlechtcsten Art; wennman will. Es sind Räthsel. Ob wenigstens so gute, als sie nachihrer Art seyn können; urtheile man selbst. Hier sind sie.
II.
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