Druckschrift 
9 (1839)
Entstehung
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304
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Zur Geschichte und Litteratur. Zweyter Beytrag.

III.

'I'^xi.ipo'«? PLzrockscro'ci^ «I'^p FxtX/Qio^Iv'«^i-<z? xv 01^ ?co^^a?? uiz>«l? vxiro-; e^xcp««vK"?z -Zi.«!, csiu)v^? /tl^xv »6' ^'v xzrt,66Vi^ x^X,ci?rt t<?«'

6' kZ'xpov l-xiMcs« ^Zpo^ui x!xxX,ov «i^ckiji"K.«!, ^cxiI^l) i^xv «xoi^x^v «lpj'«Fxxo'c>'n> «ir^on.

IV.

'Ilv öV x^'t' ^oT'cu xtxxX,c><; «^ix« ^c5e i>ci^,«.«'R,«!, vo'o? L^^xx lx^vopli^i.''

'^.I^llii? Lirxll'' L(5«I^V crocpl^v x«t ?^!<zio'r',

?r«v/ ^l.^^>«, i>vov, ^i^xX-x«.

/Xoc^T'i.'^ov xxTrcx^^ui-; ?rc><5« x«l ?koF« ck-xx^^ov !cr^u>.'O^i/i^TN ^i^oi ?roi^^ x«t cscxxT'^vo^' «tHx^xl^vHo^>i," ^^i.7r«v?« ^i^x^ 7rc>^?' «'vT'«;) o ?ro>ü?, ^l.c>l ?coi?^'

xxcpcx^^v cpopxiv, Fcxx^X-ui «VT'/A-M'ov.

Ich sage: man urtheile selbst. Ich für mein Theil getrauemich nicht zu urtheilen. Denn, leider, ich verstehe sie nicht;ob schon die Worte an und für sich eben keine Schwierigkeithaben. Das erstere scheinet mir eine Schnecke seyn zu sollen:aber was die andern bedeuten können, davon will mir auch nichteinmal eine Möglichkeit beyfallen. Ich halte sie für ungcdruckt,weil sie mir weder in den Anchologieen des Planuvcs undRephalas, noch beym Athenaus, noch beym GyralSus, nochbeym Rittershus s"), noch irgendwo sonst, wo man dergleichenKostbarkeiten zu suchen Pflegt, zu Gesicht gekommen. Zn denAnthologiecn finden sich überhaupt, so viel ich mich erinnere,keine eigentliche Räthsel; man wollte denn das Epigramm aufdie Niobe, und andere ähnliche dahin ziehen. Nur Henr. Ste-phanns hat ihrer fünfe, ex veterc- ooäieo Lplgrümrnatum, sjiiemI^ovanii kadeliat lo. Olemvns ^n^Ius, cloleripta, seiner Ausgabeder Anthologie, unter der Aufschrift ^ir^o-^i/,.«?« ^ccpuiF^,mit beygefügt. Schwerlich aber wohl sind die gegenwärtigendrey von dem nehmlichen unbekannten Verfasser, von welchemsich die fünf Stephanischcn herschreibcn. Denn diese sind in

(°) Hinter seiner Ausgabe des Phädrus von 1598, oder hinter desMeursms seiner, von 1610.