■s
Die Kunst im Alphabet.
des 4. Jahrhunderts (5), welche die breitgeschnitteneFeder, mit der sie geschrieben wurde, deutlicherkennen lässt.
Das frühe römische oder lateinische Alphabetunterschied sich sehr wenig von dem griechischen.Die letzten Neulinge darin waren G H K Q Χ Y Ζ.
Bei der Anpassung an das Lateinische wirddas griechische gamma oder G zu C. G ist in
aßc^vaj?Qhi, ^LtiMc^iq
KSTUuixyz
5. Moesische Handschrift. 4. Jahrhundert.
der That dem harten C beinahe gleichwertig. Demnicht zu feinen Ohr sind die beiden Klänge ähnlichgenug, um einer für den andern zu gelten, so wieweiches C für S dienen mag. Sobald G neben C,als besonderer Buchstabe, entstand, da wurde Cseinerseits für Κ angewendet, obwohl Κ nicht ganzausser Gebrauch kam.
Das griechische H (heta) galt für EE; aber amBeginn eines Wortes diente es als Hauchlaut. Die