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Ulrich von Hutten
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Nassau: Die wir erst veröffentlichen, wenn diemeisten Stände abgereist sind. So vermeiden wir un-liebsame Auftritte,

(Chivvrcs kommt mich vorn.)

Ülll'I (verabschiedet Alennder durch eine Handbcwegung: zuChisvreS:) Nun?

Chikvrtö! Alles geht nach Wunsch! Ich habe demAlten eingeheizt, ha ha! Und ich wette, ehe dieAcht öffentlich wird, hat er seinen Schützling in Sicher-heit gebracht.

Nassau: Der größte Gefallen, den er uns thunkann.

Cljisvres: Der Papst soll unsre fürckterlicke Waffenicht stnmpf machen!

Karl: Ihr seid ein feiner Kopf, Chisvres! Nehmtmeinen Dank! Mil Aleander sind wir bereits einig. Steht dort nicht Hütten? Ruft mir ihn, Nassau!

Nassau i Wen? Hutteu?!

Karl: Ja! Hütten!

(Nassau schreitet aus Hutteu zu, der mit Sickingcn und andernRittern wieder nach vorn gekommen ist.)

Nassau (zu HüttenDie kaiserliche Majestät wünschtEuch zu sprechen,hutteu: Mich?Nassau- Ja, Euch!

Sickingeu: Er wird mit Dir über neue Titel fürReichsfürsten verhandeln,

Hlltteii: Das wird's wohl sein! (geht mit Nassau zumKaiser, der am Thronsessel steht,)

Trier (nach vorn kommend!! Hütten beim Kaiser!Hessen : Er wird ihn verhören!

^Ferdinand stand bisher mit einigen Kardinälen am Thronsessel.Wie er Hütten kommen sieht, geht er langsam zu Hessen, Trier icund mit diesem nach dem Hintergrunde.)

üarl: Ihr seid also Ulrich von Hütten ?Hutteu: Der bin ich, Majestät.

^Pausc: beide sehen sich an ; der Kaiser Hütten mit Stolz nndWohlgefallen, Hütten den Kaiser fast feindselig nnd mißtrauisch.