Frankreichs über Deutschland zn Gunsten der Deutschen bestimmt, so gehörte die des folgenden Jahres der Reihejeuer Werte an, welche bis auf deu heutigen Tagsich zur Ausgabe scheu, das srauzösische Unterrichts-wesen mit dem Hinweis ans die Organisation der deut-schen Universitäten ;n reformieren. Die Abhandlung,,Os Iii. Retorrn« cle 1'Lv.8siA»sinknt, Kupsrisur"(1868 Germer Baillere) ivar das Ergebnis einer Reise,die Hillbrand im Austrage Duruus uuteruommcu hatte.Sie giebt in ihrem ersten Teil eine Schilderung derdeutschen akademischen Einrichtungen, nm in ihrem zweitenLorschläge znr Verbesserung der französischen darauf zubegründen. Das Jahr 1868 kehrt zu den Arbeiten zurück,in welchen der vino ^oinpaZQi wurzelt und welchen einmehrmals wiederholter Aufenthalt in Florenz gewidmetwar. Daraus ging ein neuer Band „Lwc!s8 iralivlln.s8"(von 400 Seiten bei Franck 1868) hervor. Er umfaßtStudien über die ältere epische Poesie Italiens , die gött-liche Komödie, die Mysterien, das Zeitalter Lorenzos vonMedici, Savonarola, Ariost und Macchiavell . Das solgendeJahr gehörte wieder deutschen Studien an, aber nichtpolitischer Art. In der Rsvus clss clsnx mouckss sollteeine Reihe von Aussätzen die Berliner Gesellschaft zuRahels Zeiten schildern. Nach seiner Art hatte Hillebranddie Fäden weit ansgesponnen und sinnreich ineinander ge-webt. Da wir gerade in jenem Jahr viel zusammen ver-kehrten und die im Gange befindliche Arbeit natürlich denStoff des Gesprächs lieferte, hatte ich Gelegenheit zu be-obachten, wie außerordentlich tief und breit die Fundamenteangelegt waren, auf welchen hernach das so schlank unddurchsichtig emporstrigeude Gebäude errichtet werdeu sollte.Daher kommt es, daß seine Schriften im eminentesten Sinnanregend wirken, nicht bloß nämlich kraft der von überall
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