welches fünfundsiebenzig größere und kleinere Werte des-selben Verfassers aufführt. Dasselbe reicht aber nur biszum Anfang des Jahres 1880. Ein von seiner eigenenHand für mich gefertigtes Supplement fügt dazu weitereachtzehn Nummern, reicht aber nur bis 1888. Zu diesendreiundneunzig Schriften sind seitdem noch etliche hinzu-getreten, vor allem sein großes, letztes, in seiner Art einzigesWerk „Literaturnachweis über Geld- und Münzwesen", allenamhaften Publikationen der Welt seit der EntdeckungAmerikas bis auf diesen Tag umfassend, welches ich nochvor kurzem in der „Nation" besprochen habe.")
Doch auch die Zahl vierundneunzig, auf welche wirdamit kommen, liefert nur ein ganz uuvollständiges Bild.Man müßte alle die nicht gesammelten einzelnen Abhand-lungen dazurechnen, welche etwa voni Jahre 1848 an-fangend erschienen sind, uud das wäre Legiou. Die meistenderselben standen in dem „Deutschen Handelsblatt", der„Hamburger Börsenhalle" nnd der Wiener „Neuen freienPresse". Zum Teil sind sie in den eben erwähnten„Litteraturnachweis" aufgenommen.
Nur ganz wenige dieser Arbeiten treten über denRand des volkswirtschaftlichen Gebietes hinaus, z. B. eineim Jahre 1880 in der „Vierteljahrsschrift für Volkswirt-schaft" erschienene Untersuchung über das SalomonischeGoldland Ofir, Beitrag zur Lösung eines Problems, welchesseit den indischen und afrikanischen Goldfunden der Neuzeitwieder öfter aufgeworfen worden ist. Unter den älterenSchriften findet sich auch ein in Hamburg gehaltener Vor-trag über ein daselbst befindliches von Graff gemaltesBildnis Lessings. Hiervon abgesehen sind die Arbeitensämtlich volkswirtschaftlichen Inhalts, namentlich der
Jahrgang IX, Nr. 31.