erklären können, während man doch in nichts bereit warssn n'stMt xrst) sur risu)." Und das paßte auf jene Zeitin des Wortes vollster Bedeutung, weil sowohl der Kriegselbst als der ganze dazu nötige Apparat erst im Momentdes Ausbruchs und im Laus der Dinge improvisirt ward,Hals über Kopf und im wilden Tumult der innerenPolitik. Von dem Heerwesen des zweiten Kaisertums gilteher das Gegenteil. Seit lange, lange hatte man an diesenKrieg gedacht. Namentlich seit 1867, seit dem Mißlingender Mexikanischen Expedition und dem Luxemburger Streit,stand man immer aus dem Sprung. Jeden Morgen konnteman von denen, die sich auf ihre intimen Beziehungen zumHof oder zur Armee etwas zu gute thaten, in den letztendrei Jahren vor dem Ausbruch hören, daß es demnächstlosgehen werde, daß Alles bereit sei, bis auf den letztenKnopf, wie es der Marschall Leboeuf in der That ver-sichert hatte. Neuerdings bringen die Memoiren des GeneralsJarras sogar die merkwürdige Enthüllung, daß selbst derMarschall Niel, der für den wissenschaftlichsten, nüchternstenGeneralstäbler galt, schon 1369 das „?ont prst" erklärthatte. Damals sagte der Marschall in bittrem Ton zurKaiserin, die seit zwei Jahren seinen Eifer schürte, als obes dessen bei ihm bedurft hätte: „Ich habe nach IhrenWünschen gethan, Madame; ich bin bereit, und Sie sindes nicht." Zu demselben Herrn Rousset, der das Buch überdie Volontärs geschrieben und neuerdings die Memoiren desGenerals Jarras besprochen hat, sagte Niel: „Ich habemich ans Werk gemacht, und endlich ist der Tag gekommen,an dem ich zum Kaiser sagen konnte: wir sind bereit." —Wenige Tage darauf starb Niel. sRsvus äss äsrrx raonclssvom 15. Juli 1892). Das ist eben der Unterschied. DieLeute der Revolution hatten sich gar nicht die Frage ge-stellt, ob sie bereit seien, sie gingen draus. Die Kriegs-
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