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Schluß.
Mcrtes Kapitel.)
gemeinen waren mit der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts in einemschnellen Sinken begriffen, das mit dem 17. Jahrhundert für die Durch-schnittsleistungen in eine förmliche Verwilderung überging, eine Ver-wilderung, welche mit dem Abschluß des Dreißigjährigen Kriegs nochnicht einmal ihren Höhepunkt erreicht hatte. Sieht man von dem Kupfer-stich ab, welcher im Zeitalter des Barockstils den Holzschnitt fast gänzlichverdrängte, im 17. Jahrhundert namentlich den künstlerischen Ausschmuckdes Büchertitels völlig beherrschte und dank der Begünstigung durchLudwig XIV. in der Mode blieb, so kann sich von allen im Buchgewerbemitwirkenden Künsten und Handwerken allein das Buchbindergcwerbcrühmen, sich bezüglich der Solidität der technischen Leistungen aufeiuem höhern Durchschnittsniveau erhalten zu habe«, wenu auch denärmlicher gewordenen Lebensverhältnissen entsprechend das Äußerliche desEinbandes an künstlerischem Gepräge, sowie an Glanz und Schönheitder dabei verwandten Materialien Einbuße erlitt.