Quellennachweise und Anmerkungen.
Erstes Kapitel.Gutcnbcrg und seine Vorläufer.
i) Schocmaun, G. F., Griechische Altertümer. Berlin 1853. I, 529.
s) HleiusKs, ?rgAinönts. postaiuiu Krssvoinm eowivorum. Il, 852.
3) Oiosio, l)s l^atul^ Ilsoiuiu. II, 37.
4) Schmidt, Ad., Geschichte der Denk- und Glaubei^-frciheit in dem erstenJahrhundert der Kaiserhcrrschaft und des Christentums. Berlin 1847. S. 118.
5) Daselbst S. 1^1.
v)-Marquardt, I., Das Privatleben der Römer im 7. Bande des Hand-buchs römischer Staatsaltertümer. Berlin 1882. II, 80S.?) Schmidt, Sld., n. a. O. S. 123.,
s) Birt, Th., Das antike Buchniesen in seinem Verhältnis zur Litteratur.Berlin 1882. S. 101-10k>. 109.
s) Gregorovius, Ferd., Geschichte der Stadt Rom im Mittelalter. Stutt-gart . 1, 459.
iu) Wattenbacki, Wilh., Das Schrifteuwesen des Mittelalters. 2. Auflage.Leipzig 1875. S. 384 und später 320 u. 473; sowie die Schriften von I. B. Nord-hoff (Münster 1874) über den münsterschen Humanismus und A. Parmet überRudolf von Laugen. Münster 1869.
ll) Kirchhofs, Albr., Die Handschriftenhändler des Mittclalters. Leipzig 1853. S. 110—123 und: Weitere Beiträge dazu.
is) Die beiden Breviarien in Venedig und Hermcmstadt wurden vom Verf.im April 1881 und August 1883 eingesehen. S. auch über das letztere „Sieben-bürgen" von Rud. Bcrgner. Leipzig 1584. S. 295, und über das erstere: „llui!ouj> ü'ooil au Lrsviaire clu Lsu'diu-vl Lriiuaui 5 Vsuiss". Venedig 1881.31 S.
iz) Teutsch, Fr., im Archiv für die Geschichte des deutschen Buchhandels.IV, 111 u. 26.
14) Schmidt, Carl, Zur Geschichte der ältesten Bibliotheken und erstenBuchdrucker zu Straßburg . 1882. S. 41 u. 75.