Quellennachweise und Anmerkungen.
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Adler mit dem Pfeilbündel und Spruchband: ^ouovi-äis, rss parvas eresouvt. —Bonaventura und Abr. Elsevier in Lenden, 17. Jahrhundert: Rebe nm einen Baum-stamm gewunden, Devise: Non solus. — Daniel Elsevier in Amsterdam , 1654—1680: Minerva unter einem Baume, Spruchband: I^o extra, olvss.
Joh. Rosembach in Barcelona, 1493—1498, in Tarragona 1499, in Perpignan 1500, dann abermals in Barcelona : schwarze Tafel mit den Initialen und dreiSternen.
se) Vergl. S. 224.
5?) Thansing nnd Foltz, Das goldene Buch von Prüm in: „Mittheilungendes k. k. Jnstit. f. östcrr. Geschichtsforschung". I. 1. Heft. Innsbruck 1879. Daselbstein Abdruck von der »ordern Platte. Abbildungen beider Deckel bei Ans'», Wecrth,Kunstdcnkmäler des christl. Mittclaltcrs in d. Rheinlauden. I, 61; Ramboux,Beiträge z. Kunstgcsch. d. M.-A., T. 4, 5; Chr. W. Schmidt, Kirchenmöbel undUtensilien, T. 17. ss) Wattenbach a. a. O. S. 87 fg. (2. Anfl. S. 109.)
»9) Rahn, Das 1'ss.Iteiium ^.ui-omn von Sanct Gallen. St. Gallen 1878.S. 23. so) Wattenbach a. a. O. S. 229 fg.
«-) Wattenbach a. a. O. S. 229.
62) Abbild. Anzeiger des Germ. Museums 1884. Nr. 6, 7.
es) Wattcnbach a. a. O. S. 227, Anm. 6. — vnuÄalt, 0a doolcdinäiiiAs»voieut svcl mocleim I^vv-Zon 1831. S. 23.
«4) Nooumsnw illsciits. 2. Dcl. I^ondou 1864.
es) Wattenbach a. a. O. S. 222 fg.
6°) A. a. O. S. 27.
s?) Burckhardt, Cultur der Renaissance. 3. Aufl. I, 239.
es) I-s Roux cls I^inox. Rselisrolios sur Lrolisv, 8nr ss. vis et
1>id1iotKögus. ?s.iis 1866.
ss) Lvv verschränkt nnd ein Halbmond oder drei verschränkte Halbmonde,die häufig auf französischen Einbänden ans dieser Zeit zu sehen sind, werden aufHenri deux und Diana von Poiticrs gedeutet, L uud verschränkt ans Henri deuxund Catharinc Medicis, doch sind die Erklärungen dieser auch in der Dekorationdes Schlosses Anet, ans Oiro Gefäßen nnd anderweitig vorkommenden Monogrammenicht ganz sichergestellt. Bergt, über französische Buchbindnng: Nai-ius UioKsI,1^,2, rsliure krAQ<^ai8ö. 1880.
7«) Steche, Zur Geschichte des Bucheinbands. Dresden 1877.
?i) Die berühmten Gefäße von Oiron (Henri deux) sind in ganz ähnlicherWeise dekoriert, wie die Einbände Grolicrs, und, wie H. Macht nachgewiesen hat,mit Benutzung von Buchbinderstanzen entstanden! unter den Personen, welche allerWahrscheinlichkeit nach bei der Herstellung der Gefäße mitgewirkt haben, wird auchder Bibliothekar der Schloßherrin von Oiron , Jean Bernart, namhaft gemacht,leider aber nicht der Buchbinder. Vergl. Bucher, Die Faiencen von Oiron .Wien 1878.
?s) Abbild. Lcmpertz a. a. O. 1858. IV
?») Abbild. Lcmpertz a. a. O. 1857. V. 74) A. a. O. S. 27-33.?s) Aus der reichhaltigen Litteratur über Buchbindcknnst können außer den bcreits citierten Werken noch erwähnt werden: