in den Produktionskosten von 1 A nur noch 3 /s — Va M.dem Kapital vorzubehalten. Aber gerade infolge der ge-steigerten Produktionskraft und -menge ist der Zinsfufs unddamit die im Gewinn enthaltene Risikoprämie gesunken. Esgenügen 7 1 /2%, damit das Kapital in der Industrie Anlagesucht. Es ist also in den Produktionskosten von A nur 1 U M.erforderlich für Zins und Gewinn.
Ein Arbeiter produziere täglich ein Gut B für einen Lohnvon 3 M,, in dreifsig Jahren aber täglich 6 B. Um einengleichbleibenden Wochenlohn zu ermöglichen, brauchte fürdie Herstellung von B nur mit Va M. gezahlt zu werden. Warder Arbeiter vor 30 Jahren ein gelernter Handarbeiter, dessenGeschicklichkeit die Maschine überflüfsig gemacht hat, so istein höherer Wochenlohn nicht notwendig, ja unter Umständenein niederer möglich. Beruhte das Gewerbe dagegen vor 30Jahren bereits auf den Maschinen und wurde die Mehrproduk-tion durch Verbesserung und Beschleunigung der Maschinerieherbeigeführt, wurde mehr und wertvolleres Kapital ange-wandt, die Arbeit durch kompliziertere Gedanken der Technikund der Naturwissenschaft ersetzt, so ist die Verantwortungdes die Maschine beaufsichtigenden Arbeiters grösser geworden.Es ist dazu ein besserer Arbeiter nötig, dem ein Wochenlohnstatt von 20 M. von 24 M. gewährt werden mufs. Infolge-dessen konnte der Stücklohn für B nur auf 2 /3 M. herabgehen.
Wie bei der Abnahme des Kapitalanteils also beschleuni-gende Umstände ins Spiel kommen, die dauernd durch denPortschritt des menschlichen Geistes gesteigerte Herrschaft überdie Natur und damit die wachsende Produktionskraft desKapitals, so bei der Abnahme der Kosten der Arbeit ver-zögernde, die Natur des Menschen als Organismus, bei demhöhere Leistungen nach bestimmter Richtung nur dann mög-lich sind, wenn der Gesamtzustand des Organismus gehoben