Vierzehntes Kapitel.
Don der Thara und dem Gutgewicht.
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z. l.
was die Thara sey.
lauter der Thara versteht man das Gewicht des Ge-fäßes einer Waare.
§. 2.
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Verschiedene Arten derselben.
Die Thara wird aus dreyerley Art bestimmt : a) daßMan das Gefäß nach ausgeleerter Waare wiegt; b)daß man daö Gewicht des Gefäßes zu gewissen Pro-zenten vom Gewicht der Waare annimmt ; c) daßman, ohne das Gefäß zu wägen, oder auf die vorigeArt zu bestimmen, annimmt, daß es ein gewisses be-lstimmteö Gewicht habe.