147
landwirtschaftliche Bevölkerung ihren Anteil an der Gesamt-bevölkerung von 1840 bis 1852 sogar noch von 657 auf 679 von1000 Seelen gesteigert 1 . Ein Vergleich der Bevölkerungsziffern dereinzelnen Regierungsbezirke des preufsischen Staates für dieJahre 1834 bis 1843 ergiebt folgendes Resultat. Es betrug dieZunahme in diesem Jahrzehnt
in
der
. 33,20 °/o
im
Reg.Bez. Oppeln . . .
. 23,96 „
71
Marienvverder .
■ 22,50 „
71
V
Köslin . . .
. 20,34 „
Yi
71
Bromberg . .
■ 19,40 „
71
71
. 16,78 „
71
71
. 16,54 „
71
71
Danzig . . .
. 16,42 n
71
Potsdam . . .
. 15,69 „
n
71
71
Erfurt . . .
. 14,69 „
71
71
. 14,35 „
n
n
71
Stralsund . .
. 14,15 „
7)
71
• 13,17 „
»
71
71
. 13,13 „
71
71
71
Posen ....
. 13,05 „
71
71
71
Königsberg. .
. 13,01 „
71
71
71
. 12,91 „
1
71
71
. 12,67 „
71
71
71
• 12,62 „
71
11
71
. 12,16 „
71
71
71
• H,78 „
71
71
71
. 11,22 „
71
71
71
. 9,38 „
71
71
71
. 9,01 „
71
71
71
Koblenz . . .
• 8,19 „
71
71
71
• 4,71 „
Im preufsischen Staat. . .
. 14,52 o/o
In Marienwerder, Köslin und Bromberg raschere Zunahme alsin Düsseldorf; in Gumbinnen und Stralsund raschere als in Arns-berg und Köln; in Posen und Königsberg raschere als in Breslau, Magdeburg, Minden!
1 F. B. W. von Hermann, Über die Gliederung der Bevölkerung desKönigreichs Bayern (1855), 13 ff. 21 ff.
10 *