Elftes Kap. Die Existenzbedingungen d. Städte. „Der Zug nach d. Stadt.“ 231
vor derEinwanderung
nach derEinwanderung
Ladeninhaber und Hand-lungsgehilfen . . . .
71
81
Detaillisten
Restaurateure u. Angestellte
7
13
Pfandleiher und deren An-gestellte .
Kaufmännisches Personal(Clerk).
3
Verschiedene
7
15
Berufe
Lehrer, Prediger etc. . .
3
9
1000 1000
4. Die Zuwanderung erfolgt meist im jugendkräftigen Alter,insbesondere zwischen 20 und 25 Jahren; die Folge ist eine Ver-schiebung des Altersaufbaues in den Städten zu Gunsten der pro-duktiven Altersklassen.
Von 295 Einwanderern, deren Alter Llewellyn Smith imMoment der Abwanderung feststellte 1 , warenunter 15 Jahren 1(3
15—25 Jahre 235
25—30 „ 27
über 30 „ 17
Es standen im Alter von Jahren 2
in:
bis einschliefslich 14
15—60
über 60
... 261
680
59
... 201
700
99
... 287
638
75
... 224
700
76
Brünn.
... 247
685
68
Lemberg.
... 246
698
56
Krakau .
... 247
694
59
im Staatsdurchschnitt 342
588
70
Der Anteil der Altersjahre von 16—25 betrug im KönigreichBayern am 1. Dez. 1890 3
männlich weiblichbei der städtischen Bevölkerung 25,70 °/ 0 20,48 °/ 0
bei der ländlichen Bevölkerung 15,97 „ 17,41 „
1 Ch. Bootli, 1. g. 3, 139.
2 Kauchberg, Zug nach der Stadt, 145.
3 Kuczinsky, a. a. O. S. 68.