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Drittes Buch. Die Theorie der gewerblichen Konkurrenz.
8 mit 179,50 PS. zum Betrieb von Eismaschinen,
7 „ 16,45 „ „ „ „ Verschiedenem (wie Elektrisier-
maschinen, Luftpumpen etc.).
Also 102 Motoren mit 369,15 PS. kämen für die gewerblicheProduktion überhaupt nicht in Betracht.
In Breslau waren angeschlossen 1am 31. März 1899 183 Elektromotoren mit 319,95 PS.
am 31. März 1900 235 „ „ 407,90 „
am 31. März 1901 331 „ „ 576,19 „
Von diesen letzteren wurden verwendet zum Betrieb von:
Zellenschaltern
2 mit
2,00 PS.
Ventilatoren
97
n
22,54
Zahnärztlichen Bohrmaschinen
12
n
1,06
Aufzügen
51
77
192,70
77
Reklamefiguren
4
77
0,91
77
Wasserpumpen
5
n
6,50
r>
Luftpumpen
2
77
3,12
77
Musikwerken
9
77
1,10
77
Flaschenputzmaschinen
1
n
0,17
77
Sonnenschutzapparaten
2
r>
0,20
77
Kaffeeröstemaschinen
9
77
25,70
77
Mediko-mechanischen Apparaten
5
77
4,10
77
Zusatzdynamo für die Accumula-toren-Station
1
77
12,50
77
Aber man wolle sich nun nicht
200
etwa
ZU
271,68
der Annahme
leiten lassen, die andere Hälfte der im Betrieb befindlichenElektrokleinmotoren — so winzig ihre Zahl im Vergleich mitdem Umfang der betreffenden Gewerbe auch ist — diene doch nunwenigstens den Zwecken des Handwerks. Denn um von jenenMotoren, die zum Betrieb von Tuchschneidemaschinen, zu galvano-plastischen Zwecken etc. bestimmt sind, ganz zu schweigen: auchvon den möglicherweise für das Handwerk in Betracht kommendenMotoren findet nur ein ganz verschwindend kleiner Teil in wirklichhandwerksmäfsigen Betrieben Anwendung, aus Gründen, die wirgleich kennen lernen werden.
1 Breslauer Statistik. XX. Band. 1. Heft. 1900. S. 223, bezw. freund-liche Mitteilung des Herrn Direktor Neefe.