68 Beytrage zur Historie und Aufnahme des Theaters.
TxnH- Wenn du klug wärest, so solltest du dich um michgar nicht bekümmern; denn bckümmrc ich mich denn nm dich?
^egio. Hat sein Vater nichtiLhesaurocrfpsonicochr^siöesgeheißen?
Aristoph. Nichts weniger. Ich habe Zeit meines Lebensden Namen nicht gehört. Des Philokratcs Vater heißt Thco-doromcdcs.
<Lynd. Nun ist es aus mit mir. O so ruhe doch, meinHerz, oder geh an Galgen. Du hüpfest, und ich armer Teu-fel kann vor Furcht kaum stehen.
-Hegio, So kann ich es gewiß glauben, daß dieser in Elisgedicnct hat, und daß er Philot'ratcs nicht ist?
Aristoph- Za, und du wirst es niemals anders befinden.Aber wo ist denn der rechte Philokrates?
Hegio. Da, wo er sich am liebsten, und ich ihn am we-nigsten zu seyn wünsche. Und so bin ich doch durch dieses Ruch-losen Betrügerei) so jämmerlich angeführt worden; so hat manmich doch, nach eignem Belieben, bey der Nase herumgezogen?Aber hüte dich - -
Aristoph. Ich sage dir nichts, als was ich ganz gewiß weis.
-Hegio. Ganz gewiß also?
Aristoph. Du wirst niemals was gcwisscrs finden. Phi-lokratcs und ich sind von den ersten Jahren der Kindheit angute Freunde gewesen - -
Hegio. Aber sage mir doch, wie sieht denn dein guterFreund PhilokratcS aus?
Aristoph. Ich will dir es sage». Er hat ein hagres Ge-sicht, eine spitzige Nase, bleiche Farbe, schwarze Augen, etwasröthlich krauses Haar, das er in Locken legt - -
-Hcgio. Alles trifft übcrcin.
iLynö. O, zu was für einer Übeln Stunde bin ich heuteaufgestanden! Wehe den armen Ruthen, die heute auf meinemRücken sterben werden!
X?egio. Ich sehe wohl, ich bin betrogen.
Wendung aus dein Handel ziehe» wollen; und itzo versucht er es wieder,welches srevlich Aristophontes nicht nnangcnicrkl lassen tonnte.