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2 (1913) Krieg und Kapitalismus
Entstehung
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III. Der Bedarf an Waffen

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kleinen Heeres (von 10000 Fußgängern und 1500 Reitern)angesehen wurde, ergeben folgende Aufstellungen:

Ein Überschlag, was von Geschütz für ein Heer von 10000 Fuß-gängern und 1500 Reitern nötig ist, vom Jahre 1540 im Stadtarchiv zuStuttgart , verlangt 140 :

4 Scharfmetzen, 4 Nachtigallen, 4 kurze und 2 lange Sängerinnen,4 große Schlangen, 8 Falconen, 12 Falconetten, 2 Feuerbüchsen, 2 großeund 2 kleine Mörser.

Das gesamte Metall: 1180 Ztr. kostet . - . 9 440 G.,

Räder und Gestell . ,. 2 000

Die Kugeln.2 315

600 Ztr. Pulver. 8400

Zusammen 22 155 G.

Notaverzeichnis, was in einem kleinen Feldzug an Geschütz ge-hört:

3 Scharfmetzen (70 Pfd.) für jede 200 Kugeln 60 Ztr. Pulver,

4 Quarten

(40

n ) n

33

250

50

rt

33

4 Notschlangen

(20

33 ) n

33

300

45

33

3 )

6 Feldschlangen

(11

» ) »

rt

300

24

n

n

6 Halbschlangen

( 8

n ) »

33

350

18

rt

n

6 Falconet

( 6

33 ) n

rt

400

12

rt

33

60 Hacken, dazu

20 Ztr. Blei und

8

»

33

Alle Kugeln und Blei wiegen zusammen 1541 Ztr.,

Alles Pulver. 892

Zum Transport gehören 66 Wagen und 330 Pferde U1 .

Danach läßt sich leicht bemessen, was von großen Heerenbedurft wurde. Um nur ein paar Ziffern zu nennen: Als dieArtillerie Wallensteins in Schlesien zugrunde gegangen war(beim Antritt des zweiten Generalates), schlug er selbst diezur Wiederbeschaffung nötige Summe auf 800000 fl. an 142 .

Sully gibt während seiner Regierung 12 Millionen Francsfür Waffen und Munition aus 14S . Und die Arsenale enthaltenbei seinem Tode noch: 400 Geschütze, 200000 Kugeln,4 Millionen Pfund Pulver.

Ein ganz besonders gieriger Waffenkonsument wurde dieKriegsflotte.

Die Felicisima Armada führte mit sich: