II. Die Menge der Schiffe
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7 Indienfahrer . . . mit 4200 t,
34 andere Kauffahrer, mit 7850 t,
22 Newcastler Kohlenfahrer.
1629 werden in ganz England 350 Schiffe über 100 t ermittelt,das sind also 35000—40000 t Raumgehalt.
1642 hat die Ostindische Kompagnie einen Schiffsbestand von15000 t Raumgehalt 362 .
1651 haben die Kaufleute von Glasgow 12 Schiffe mit zu-sammen 957 t Laderaum.
1692 gehören zum Hafen von Leith 29 Schiffe mit 1702 t Trag-fähigkeit 363 .
Während dieses Zeitraums beträgt der Raumgehalt derKönigsschiffe 15000—20000 t mindestens (1618: 15670 t,1624: 19339 t, 1660 aber schon 62594 t) nach den obenmitgeteilten Quellen.
Die französisehe Handelsmarine soll nach einer amt-lichen Ermittlung 36 * im Jahre 1664 aus 2368 Schiffen bestandenhaben, für die ich nach den in jener Übersicht verzeichnetenGrößenverhältnissen etwa 180000 t Raumgehalt herausrechne.Kriegsschiffe hatte Frankreich 1661 erst 30, bei Colberts Todejedoch 244, wie wir sehen, deren Raumgehalt wir sicher auf80000 bis 100000 t ansetzen müssen.
Für das 18. Jahrhundert haben wir aus dem Jahre1754 eine Schätzung 366 , wonach die englische Handelsflottebestand aus
ca.2000 Seeschiffen mitca.l70000tRaumgehaltu.
„ 2000 Kü stenfahrern „ „ 150000 t „zus. aus ca. 4000 Schiffen mit ca. 320 0001 Raumgehalt.Diese Ziffer nimmt auch ein so vorzüglicher Kenner wiePostlethwayt für seine Zeit als richtig an 366 .
Daß sie in der Tat ungefähr der Wirklichkeit entsprach,können wir auch aus der uns bekannten genauen Zahl derSchiffe schließen, die London allein gehörten. Das waren(nach den Generalregistern des Zollhauses berechnet) 1417 im
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