Druckschrift 
3 (1838)
Entstehung
Seite
234
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Das Ncucsie aus dem Rcichc des Witzes.

dcinigcu hat nichts, glücklich zu seyn, gefehlt, als die Liebe. Duwirst dich nicht eines Glücks berauben, welches sich verdoppelt, indemman es theilt. Du wirst die Schlingen nicht vermeiden, welche duder ganzen Welt legst: wer zweifelt, der hat sich schon entschlossen."

Mein Kind crhcitrc deine Blicke,

Ergicb dich nur in dein Geschicke,

Dem nur die Liebe noch gefehlt.

Was willst dn dir dein Glück mißgönnend

Du wirst dich doch nicht retten können,

Wer zweifelt der hat schon gewählt.O könntest du nur dcu Schatten von dem Vergnügen empfinden,welches zwey Herzen schmecken, die sich einander ergeben; du würdestvon dem Jupiter alle die vcrdrüßlichcn Augenblicke, alle die leerenStellen dciucS Lebens, die du ohne Liebe zugebracht hast, zurückfordern."

O könnte dich ein Schatten rühren

Der Wollust die zwey Herzen spührcn,

Die sich einander zugedacht,

Dn fordertest von dem Geschicke

Die langen Stunden selbst zurücke,

Die dein Herz müßig zugebracht.Wann sich eine Schöne ergeben hat; wann sie nur für den nochlebt, welcher für sie lebt; wann ihre Weigerungen nichts mehr, alsein nothwendiges Spiel sind; wann die Zärtlichkeit, welche sie bcglci>tet, die verliebten Räubcrcycu recht spricht, und nichts als eine sanfteGewalt fordert; wann zwey schöne Augen, deren Bestürzung dieRcitze vermehret, heimlich verlangen, was der Mund ansschlägt;wann die geprüfte Liebe des Liebhabers von der Tugend selbst mitMyrten gckrönet wird; wann die Vernunft keine andre Spracheführt, als die Sprache des Herzensz wenn - - die Ausdrücke fehlenmir, PhylliS; alles was ich dir sage ist nichts als ein leichter Traumvon diesem Vergnügen. Angenehme Wchmulh! süssc Lutzückung!Umsonst wagt der Witz euch auszudrücken; das Herz selbst taun euchkaum begreifen."

Wenn eine Schöne sich ergeben

Für den, der sür sie lebt, zu leben

Und ihr Verweigern wird zum Scherz: