Zwey und jwanji>istcr Mricf.
Henzi.
Ich min dir ohne Schwur.
N?ernier.Allein ich will sie sehen.Henzi.
D» wirst, wenn du sie siehst, erzürnt von ihnen gehen.
w eruier.
Fucttcr, Richard, Wyß--die solltcns, sprachst du, seyn.
Sind sie es nicht?
Henzi.
Sie sinds, doch sind sies nicht allein.Es hat ein Ungehcur sich unter uns gedrungen,Der flüchtgc Rottcngcist, verflucht von tausend Zungen.Und nach Verdienst verflucht; den nicht die Sorg um Staat,Den Nach und Grausamkeit uns zugcführct hat;Der die Tyrannen haßt, nur um Blut zu vcrgiesscn,Und den, o hart Geschick, wir doch erhalten müssen.Sich! das macht meinen Gram. Ich scheu den tollen Geist,Der uns vielleicht mit sich in scin Verderben reißt.
wernier.
Wer ists?
Henzi.
Er, der wohin er kam die Ruhe störte,Der jüngst mit frecher Stirn dein Kind zur Eh begehrte.
Wernier.
Wer? Ducrct?
Henzi,
Eben der.
Nlevnier.
Der chrcnlosc Mann?Was geht Fremdlingen Bern , und unsre Freyheit an?O speit ihn aus von euch! daß er die beste Sache,Die besten Bürger nicht durch sich verdächtig mache.O speit ihn aus von euch! Nehmt mich an seine Statt,Der mindrc Bosheit zwar, doch gleiche Kühnheit hat.Wer wird sich lieber nicht zur Sclavercy bequemen,