Druckschrift 
3 (1838)
Entstehung
Seite
356
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Vier und zwanzigster Brief.

erinnern. Ich iicune cs ein klein Register, das Sie allenfallsvon ihrem jüngcrn Bruder, wenn Sie selbst nicht Zeit haben,bis in das unendliche können vermehren lassen.

4. B. Ode 1.

8ulilimi sciiain silier» vvrtieo.Dieses übersetzt Herr -L.ange

So rühre ick mit erhabnen Nacken die Sterne-In meinem Ccllario heißt vmtox der Scheitel. Ein Wort dasauch zwey Sylben hat.

1. B. Ode 2.

tZaleac- levos hcisscn dem Herrn Langen leichte -Helme; hiermüssen cs blanke Helme hcisscn, wie cs aus der Quantität derersten Sylbe in lovc-s zu sehen ist. Der <Zi--»cUis -nl psinatsumist nicht zu vcrachtcn!

1. B. Ode 8.- cnr olivnm8ÄN^uin«z viporino<ÜÄutins vit»t?iVarum siieht er den Gelzweig dockVorsichtiger als Gift der Ottern.Wenn Horatz gesagt hatte: ttliv-un, so möchte Herr LangeRecht haben. Olivum aber heißt das Ocl, womit sich die Fech-ter beschmierten, damit sie desto schwerer zu fassen wären. Daßaber Horaz dieses Ocl nnd nicht den Oclzwcig meint, kannman aus dem was er ihm entgegen setzt, dem Gifte der Ot-tern, sehen.

1. B. Ode 11.

Horatz sagt vina, liqnc-s, Herr Lange übersetzt: zerlaß den Mein.Was heißt das, den Wein zerlassen? War der Wein gefroren?Vielleicht lernt er cs aus cincr Stelle des Marrigls verstehen,was vin-l Iicm!»-<z heißt: 9. B. Sinnschr. 3.Inoontura »ivos DcnuinN 8otina liljuantur.

2. B. Ode 1.(Zravos principum amieitigz,

heißen unserm Ucbcrsctzcr, der roicktige Äund der GrossenEr hätte wenigstens sollen sagen, der schädliche Bund.