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zu lehren, wie weit die wahre Freundschaft gehe» müsse, undwas sie für ein wcisscr Rabe, nach den vollkonnnncn Begrif-fen, die man sich davon zu machen habe, sey. Diese konnteer eben so wohl durch erdichtete, als durch wahre Beispieleerreichen. So lange man mir es also nicht durch das Zeug-niß eines Geschichtschreibers beweisen kann, daß ein Abauchaswirklich in der Welt gewesen sey, so lange wird man mires vergönnen, daß ich dem menschlichen Geschlechte diese Zierdeabspreche, und glaube, L.ucmn habe eben das gethan, wasnoch heute die Sittcnlchrcr thun, wenn sie zeigen wollen, nichtwie die Freunde sind, sondern wie sie seyn sollten. Wenig-stens hoffe ich nicht, daß mir jemand einwenden werde, Ä.u-cian lasse ausdrücklich den Scythen bey Wind und Schwcrdschwören, daß er nichts als wahre Fälle crzchlcn wolle.
Man sage mir, kann man nachläßigcr citiren, als:I^uvmnu« lliilloZ? Man crwicdrc nicht: der Gegenstand selbstzeige es leicht, daß man kein ander Gespräch des Lncians,als sein Gespräch von der Freundschaft, Toxaris, meyne»könne. Derjenige, welcher es schon weis, daß Aucian eindergleichen Gespräch geschrieben hat, kann die Citation ganzund gar entbehren. Doch es möchte citirt seyn, wie es wollte,wenn nur der richtige Verstand nichts gelitten hätte. „Er„wollte, sagt das Gclehrtcnlericon, lieber seinen Freund aus„dem Feuer erretten, als seine Frau und seine zwey Kinder,„von denen das eine nur sieben Jahr alt, das andere aber„noch ein Säugling war. Das letztere (der Säugling) kam„mit seiner Mutter davon? das erste aber mußte in den Flam-„mcn sein Leben einbüßen." Man vergleiche dieses mit denWorten des Aucians: «i'-^po^ei-oe 6
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