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lcn Druckfehlern der vorigen Ausgabe befrcyet, sondern anchdie schweren und ungewöhnlichen Wörter und allzuhartcnWortfügungen ausgemerzt, und bey den dunkeln Stellen ei-nige kleine Erklärungen eingeschaltet, welche von dem Tcrtcdurch s) abgesondert sind. Auf diese Ausgabe darf man esalso nicht ziehen, wann das GL. sagt: „sie ist von Wort„zu Wort nach dem hebräischen Tcrr gegeben, welches denn„sehr schwer und dunkel zu verstehen? zumahl, da es in„einer ungebräuchlichen spanischen Redensart, die meistens„nur in den Smiagogcn üblich, übersetzt ist." (Man be-merke hier im Vorbeygehen einen schönen deutschen Ausdruck:es ist dunkel zu verstehen.) Ich sollte vielmehr meinen,daß ein Theologe nur dieser Bibel zu gefallen Spanisch ler-nen müßte, indem die größten Gelehrten darinnc übereinkom-men, daß keine einzige andere Ucbcrsctzung die natürliche underste Bedeutung der hebräischen Worte so genau ausdrückt,als diese. <^8I>. «/« «o»
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^Va?«» ,«tt,'/L Att/t,'<?t ^. 1702.) Von dem Sa-
muel Ve Lazeres muß ich noch gedenken, daß das GL. die-ser seiner Arbeit auf eine sehr unverständliche und unvollständigeArt crwchnct, wenn es in dem Buchstaben C weiter nichts vonihm sagt, als: „ein spanischer Rabbi in der andern Hälfte des„17tcn Scculi, hat die Bibel ins spanische übersetzt zu Am-„stcrdam 1601 in 8. cdirt." Auch der Artikel des obigenI. Arhias ist sehr trocken. Man gedenkt blos seiner zweyhebräischen Auflagen der Bibel, und auch dabcv wird ^cus-denins sowohl als die Vertheidigung des Alhias gegen denTNarcslus vergessen. Das Geschenke der Gcncralstaatcn würdeweniger befremden, wenn man dazu gcsetzet hätte: für die ansie gerichtete Dcdication der spanischen Bibel. Seine Ausga-ben der deutschen, englischen und der gedachten spanischen Bi-bel, hätten eben so wenig sollen Übergängen werden, als dieArt scines Todes. Sonst darf man sich in den spanischenBibeln der Zudcn über das häufige vorkommende ^. nichtwundern. Es ist ihre Gewohnheit, den vicrbuchstäbigcn Na-men des Höchsten nicht anders auszudrücken.
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